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NWZonline.de Region Cloppenburg Politik

Kommunalpolitik: Grote zieht persönliche Bürgermeisterbilanz

14.03.2011

CAPPELN „Wie lange musst du denn noch?“ Diese Frage hört Reinhold Grote des Öfteren. Grote ist seit November 2001 Bürgermeister in Cappeln. Im Oktober feiert er seinen 63. Geburtstag. Im Zuge der nächsten Kommunalwahl fragen sich viele Bürger, wie es der CDU-Mann mit dem Ruhestand hält. Macht er weiter? Grotes Amtsperiode endet am 31. Oktober 2014. Ob der Rathauschef 2013, mit 65 seinen Schreibtisch räumt – diese Frage lässt er unbeantwortet. Aktuell denkt der älteste Bürgermeister im Kreis Cloppenburg nicht ans Aufhören.

Voller Terminkalender

Die Arbeit macht ihm nach wie vor Spaß. Auch wenn die vielen Termine, in rund 25 Organisationen in denen sich Cappelns Bürgermeister von Amts wegen engagiert, oft stressig seien und viel abverlangten. Da denkt Grote gern an seine Zeit als Gemeindedirektor zurück. An Repräsentationsaufgaben, wie Hochzeiten und Geburtstage: „Da brauchte ich nur die Blumen zu halten.“ Inzwischen nehmen ihm diese Termine größtenteils seine Stellvertreter Siegfried Wichmann (Sevelten) und Josef Moormann (Elsten) ab. Sie treten im September nicht erneut an, wie die CDU-Fraktionschefin Gertrud Borchers und Michael Hülsmann.

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Geht es nach dem Willen des Rathauschefs, gibt es noch einige Dinge, die er auf den Weg bringen muss. Sein Blick auf die Planungskarte wandert zur Straße „Im Siehenfeld“, zur „Marcostraße“ und zur „Bokeler Straße“, deren Ausbauplanung seit Jahren läuft: „Das hätte ich gerne im r Amt noch erledigt.“ Aus seiner Sicht hat sich Cappeln gut entwickelt. Damit das Angebot an Grundstücken so bleibt, sollen Flächennutzungspläne Areale für Bauherren und Familien sichern.

Mit der Entwicklung von Gewerbeflächen sieht es nicht so rosig aus, Sauergasleitungen und die Gemeindegrenze engen ein. „Da müssen wir auf den Ecopark setzen“, erklärt Grote. Kaufen könne man vor Ort alles für den täglichen Bedarf:.

Wünsche für die Gemeinde

„Was uns fehlt, sind Textilgeschäfte oder ein Fahrradladen mit Service.“ Viel Spielraum der Wahlbeamte nicht. Die Kasse ist leer, und die Zeit läuft ihm davon. Auch wenn er bis zum Ende bliebe. Dann käme Grote auf 48 Jahre im Dienst der Gemeinde.

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