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NWZonline.de Region Cloppenburg Politik

Kulturzentrum: Halle: Gehlenberger fordern „Gleichbehandlung“

10.03.2016

Gehlenberg Der Heimatverein Gehlenberg-Neuvrees-Neulorup und die Dorfgemeinschaft Gehlenberg fordern eine Gleichbehandlung Gehlenbergs mit anderen Ortschaften der Stadt Friesoythe in Bezug auf die Veranstaltungshalle. Das machten die beiden Vorsitzenden am Mittwoch in einer Stellungnahme deutlich.

Wie berichtet, hatte der CDU-Fraktionsvorsitzende im Friesoyther Stadtrat, Achim Pleis, im Gespräch mit der NWZ  dem Kauf der Halle auf dem Mühlenberg durch die Stadt Friesoythe eine klare Absage erteilt. Die Halle habe den Charakter eines Dorfgemeinschaftshauses. Die Stadt könne nicht anfangen, Dorfgemeinschaftshäuser zu kaufen.

Dem halten die Vereinsvorsitzenden entgegen, dass Dorfgemeinschaftshäuser in Altenoythe, Markhausen und Neuvrees von der Stadt unterhalten würden. Auch in anderen Orten würden Räume kostenfrei zur Verfügung gestellt oder bezuschusst. In Friesoythe seien die Wassermühle und das Werkhaus Pancratz von der Stadt gekauft worden.

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Bei der zu erwerbenden Halle, die derzeit in Privatbesitz ist, handele es sich um einen „unverzichtbaren Bestandteil des Kulturzentrums Mühlenberg“. Das sei mittlerweile zu einem touristischen Mittelpunkt der Stadt Friesoythe geworden, das jährlich mehr Besucher anziehe als alle übrigen historischen Gebäude der Stadt zusammen.

Alle Gebäude auf dem Mühlenberg seien ohne finanzielle Hilfe der Stadt Friesoythe saniert oder errichtet worden. Mehr als 15 000 Arbeitsstunden seien ehrenamtlich geleistet worden. „Von der CDU-Fraktion wäre es fair, diese Leistungen zu würdigen“, so die Vereinsvorsitzenden, die anboten, die Sanierungs- und Unterhaltungskosten für die Halle selbst zu tragen.

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