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NWZonline.de Region Cloppenburg Politik

SOZIALES: „Ihre Arbeit ist kein normaler Job“

27.10.2007

CLOPPENBURG Der Elternbeirat der Werkstatt für Behinderte (WfB) in Cloppenburg hat seiner Führungsmannschaft für vier weitere Jahre das Vertrauen ausgesprochen. Bestätigt wurden dadurch Vorsitzender Bernhard Lübbe, Stellvertreter Hans Marquart sowie Schriftführer und Schatzmeister Hermann Warnking. Den Beiratswahlen vorgeschaltet waren die Wahlen in den 25 Einzelabteilungen und Gruppen der Einrichtung.

Nach seiner einstimmigen Wiederwahl im Beirat – sechs Jahre war er bereits im Amt – freute sich Lübbe auf eine auch künftig harmonische Amtszeit. Dabei hob der Vorsitzende hervor, dass er vor allem von den erstmals in das Gremium gewählten Vertretern Ideen und Anstöße und damit eine Belebung der Beiratsarbeit erwarte. Die Behinderten, die von Hilfe und Unterstützung abhängig seien, hätten einen Anspruch darauf, dass die gesunden Mitmenschen – allen voran der Beirat – ihren Bedürfnissen gerecht würden.

Zuvor hatte Lübbe die Aktivitäten in den vier zurückliegenden Jahren Revue passieren lassen und die besonderen Ereignisse hervorgehoben. Ein großes Lob hatte der Vorsitzende für die Mitarbeiter der WfB parat. Die Arbeit in einer solchen Einrichtung sei keineswegs ein „normaler Job“. Vielmehr gehörten dazu ein ausgeprägtes Empfinden für die Bedürfnisse der ihnen anvertrauten Behinderten und „eine gewaltige Portion Nächstenliebe“. Diese Voraussetzungen bescheinigte Lübbe allen Werkstattmitarbeiterinnen und -mitarbeitern. Einen besonderen Dank sprach er Werkstattleiter Dieter Varnhorn und dessen Stellvertreter Focko Thesfeld aus. Beide hätten in den zahlreichen Sitzungen des Vorstandes und in der jährlichen Elternversammlung sowie außerhalb dieser Treffen immer ein Ohr und Zeit für die Belange und damit für die behinderten Menschen gehabt, sagte Lübbe. Durch das Verständnis füreinander seien auch gelegentlich strittige Fragen in fairer und kooperativer Manier gelöst worden, betonte der

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Vorsitzende.

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