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NWZonline.de Region Cloppenburg Politik

Jugendparlament: Kritik an Konzept

17.09.2015

Cloppenburg Im Hinblick auf die (Wieder-)Einrichtung eines Jugendparlaments will die Stadt Cloppenburg von den Erfahrungen umliegender Gemeinden profitieren. Einstimmig beauftragte der Ausschuss für Familie, Soziales, Jugend, Sport, Kultur und Markt auf Antrag der UWG die Verwaltung, den Goldenstedter Bürgermeister Willibald Meyer zu einem Informationsgespräch ins Rathhaus einzuladen.

UWG-Ausschussmitglied Constanze Korfhage hatte zuvor ihren Unmut über ein vom städtischen Jugendtreff „Rote Schule“ vorgestelltes Konzept kundgetan. „Das erinnert mich doch sehr an das Cloppenburger Jugendforum von 2005. Das hat schon einmal nicht funktioniert.“

Dieses Konzept sieht drei Arbeitsgruppen (AG) in den Bereichen „Freizeit und Kultur“, „Sport“ sowie „Freiraumplanung“ vor. Diese AGs bekommen ihre Themen vom Vorstand des Jugendparlaments, der anschließend aus den Arbeitsgruppen die entsprechenden Handlungsaufträge erhält.

Das Jugendparlament soll zweimal im Jahr unter Leitung des Bürgermeisters und des Vorstandes, der vom Parlament gewählt wird, tagen. Teilnehmer des Jugendparlaments sind alle Jugendlichen aus Cloppenburg ab 13 Jahre. Dazu kommen der Vorstand des Stadtjugendrings, der Stadtschülerrat sowie Vertreter aus den Jugendvereinen bzw. -verbänden.

Stadtjugendpfleger Thorsten Meyer verteidigte sein Modell. Es sei besser, mit 20 motivierten Freiwilligen zu arbeiten, als mit 150 „Gezwungenen“, die über die Schulen ins Jugendparlament geschickt werden würden.

Ausschussmitglied Korfhage beharrte darauf, dass die Mitglieder des Jugendparlaments „vom Volk“ gewählt werden müssten. Dies könne am besten parallel zur Kommunalwahl passieren. Die nächste ist bereits im kommenden Jahr.

Carsten Mensing Cloppenburg / Redaktion Münsterland
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