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NWZonline.de Region Cloppenburg Politik

Politik: Jusos fordern gute Listenplätze bei Wahlen

22.05.2017

Cloppenburg „Die wahre Freiheit ist nichts anderes als Gerechtigkeit“: Unter diesem Motto stand die Bezirkskonferenz der Jungsozialisten (Jusos) aus Weser-Ems am Samstag, im Cloppenburger Hotel Taphorn. Bei der sechsstündigen Veranstaltung wählten 40 Delegierte einen neuen Vorstand und diskutierten 32 inhaltliche beziehungsweise organisatorische Anträge, heißt es in einer Presseinformation.

Einstimmig im Amt bestätigt wurde der bisherige Bezirksvorsitzenden Sebastian Kunde (Osnabrück). Neben Kunde bilden Yannick Moormann (Osnabrücker Land), Tina Frintup und Andre Goldenstein (beide Aurich), Maike Harms (Wittmund), Geert Hüser (Leer), Timm Nehland und Lisa Sperling (beide Oldenburg) sowie Vanessa Wiegmann und Jan Oskar Höffmann (beide Cloppenburg) die Führungsriege. Darüber hinaus fungiert Christian Altkirch (Delmenhorst) als ehrenamtlicher Geschäftsführer der Parteijugend auf Bezirksebene.

„Dass wir unsere Konferenz in Cloppenburg veranstalten ist ein Zeichen der Anerkennung für die tolle Arbeit der hiesigen Jungsozialisten. Trotz Gegenwind bemühen sie sich seit Jahren um einen echten Generationenwechsel in der Politik“, betonte Kunde. Zudem resümierte er die bisherige Arbeit der Bezirks-Jusos und wagte auch einen Blick auf die kommende Bundestagswahl.

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In zahlreichen Grußworten sprachen die SPD-Bezirksvorsitzende Hanne Modder, der ehemalige Parteivorsitzende Franz Müntefering oder auch der Bundestagskandidat Kristian Kater den Jungpolitikern „Zuversicht und Mut“ für ihre künftige politische Arbeit zu. „Verliert nicht eure Ziele aus den Augen und steckt nicht auf bei Niederlagen, sondern denkt über Legislaturperioden hinaus. Die Nachhaltigkeit von Politik ist eine Frage der Gerechtigkeit“, so Müntefering.

Zusätzlich zu Personalangelegenheiten diskutierten die Delegierten über verschiedene thematische Anträge. Dabei sprachen sie sich unter anderem für einen Thesen-Katalog zur Bildungspolitik, eine Erweiterung des Kündigungsschutzes, eine Anhebung des Mindestlohns auf zwölf Euro€, die Wiedereinführung der Lernmittelfreiheit, Maut für Fernbusse und für die Legalisierung von Cannabis aus. Eine „Cannabis-Steuer“ solle dabei ihrer Auffassung nach den Ausbau von Präventionsarbeit und Anti-Drogen-Programmen finanzieren.

Auch innerparteilich wollen die Jusos einschneidende Änderungen vorantreiben. Demnach soll eine verpflichtende Regelung eingeführt werden, dass auf jeder SPD-Wahlliste ein junger Mensch so gut platziert wird, um diesem den Zugang ins Parlament zu ermöglichen. „Wir müssen den Anteil junger Menschen in den kommunalen Räten spürbar anheben. Das werden wir innerparteilich hartnäckig einfordern“, versprach Kunde den Delegierten.

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