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NWZonline.de Region Cloppenburg Politik

Kommunalpolitik: Keine Gruppenbindung vor Start der Ratsarbeit

24.10.2016

Cloppenburg Ratsherr Dr. Hermann Bergmann (Initiative Bürgerbündnis Cloppenburg/IBC) will sich bis zur konstituierenden Ratssitzung am 7. November nicht an eine politische Gruppe binden. In einem Telefonat am 9. Oktober sei ihm vom SPD-Fraktionsvorsitzenden Ortac ein SPD-Ausschussvorsitz angeboten worden, so Bergmann in einer am Sonntag, 23. Oktober, veröffentlichten Presseerklärung.

Gleichzeitig sei ihm von Ortac die Mitarbeit in der SPD-Fraktion in Aussicht gestellt worden. Der Grund sei, den SPD-Kandidaten für den stellvertretenden Bürgermeisterposten, Christian Albers, und den Kandidaten für den Ratsvorsitz, Heinz Georg Berg, zu unterstützen. Beide Aufforderungen, so Bergmann, habe er jedoch abgelehnt. Er wolle zunächst auf Posten verzichten, um sich als einziges IBC-Ratsmitglied schwerpunktmäßig der Ratsarbeit zu widmen, teilt der Kommunalpolitiker mit.

Wegen der Zusammenarbeit in der Zentrum/Bürgerbündnis-Gruppe, der auch Dieter Beuse angehörte, sei er auch nach der erfolgreichen Kommunalwahl im engen Kontakt mit Udo Anfang (Zentrum) geblieben. Dabei habe die Frage nach einer Fortsetzung der Zusammenarbeit im Raum gestanden. Aber am Ende sei man über eine Kleinigkeit gestolpert. Darauf habe er der Fortsetzung der Gruppe eine Absage erteilt. Eine generelle Absage sei aber nicht vereinbart worden.

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Im Laufe der Ratsperiode könnten sich allerdings andere Konstellationen ergeben, so dass auch jederzeit Absprachen über einen Zusammenschluss möglich wären. Zudem verweist Bergmann auf einen Meinungsaustausch mit Alexander Sonnenburg (Die Linke) Anfang Oktober. Mit Sonnenburg habe er jedoch kein Bündnis eingehen wollen.

Bergmann kündigt in der Mitteilung an, sich Ende Oktober mit dem IBC-Vorstand weiter beraten zu wollen. Für ihn sei Politik angesagt und nicht Postengeschacher. Es sei wichtig, die Ziele der IBC zu vertreten. Das könne, so sagt Bergmann, zunächst auch ohne Stimmrecht in Ausschüssen geschehen.

Er werde, so erklärt Bergmann, nicht weghören und auch für sich selbst eine gute politische Zusammenarbeit einfordern, wenn die übrigen Ratsfraktionen dazu bereit seien. Schließlich sei eine gute Ratsarbeit für die Bürger wichtiger als über Posten oder Zusammenschlüsse zu debattieren.

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