• Jobs
  • Immo
  • Auto
  • Kleinanzeigen
  • Deals
  • Trauer
  • Hochzeit
  • Guide
  • Shop
  • Tickets
  • Veranstaltungskalender
  • Fußball
  • Werben
  • Kontakt
  • Über uns
 
NWZonline.de Region Cloppenburg Politik

Kulturzentrum: „Können für Gehlenberg keine Sonderlösung schaffen“

07.03.2016

Gehlenberg „Wir müssen alle Ort gleich behandeln und können keine Sonderlösungen schaffen“, sagte Achim Pleis, CDU-Fraktionsvorsitzender im Friesoyther Stadtrat, im Gespräch mit der NWZ. Er erteilte damit dem Kauf einer Halle auf dem Gehlenberger Mühlenberg durch die Stadt Friesoythe nach derzeitigem Stand der Dinge eine klare Absage. Pleis bezog sich mit seiner Stellungnahme auf Aussagen der Dorfgemeinschaft Gehlenberg und des Heimatvereins Gehlenberg-Neuvrees-Neulorup am Freitag in der NWZ.

Die beiden Vorsitzenden der Vereine, Heinz Pohlabeln und Wilhelm Olliges, hatten in dem Artikel nochmals das große Interesse bekundet, dass die Stadt Friesoythe die Halle doch bitte kaufen möge. Denn bislang stellt ein Privatmann den Vereinen das Gebäude neben der Mühle für größere Veranstaltungen kostenlos zur Verfügung. Das könne man von dieser Person aber nicht auf Dauer erwarten.

Die Vereinsvorsitzenden teilten in einem Schreiben Ende vergangener Woche sogar mit, dass gemeinsam mit dem CDU-Fraktionsvorsitzenden Achim Pleis bereits eine Lösung erarbeitet worden sei, die die Zustimmung der Mehrheitspartei im Stadtrat finden sollte. Der Plan sieht vor, dass die Stadt Friesoythe die Halle kauft und die Gehlenberger Vereine die Hälfte der Kosten in Ratenzahlung übernimmt.

Einwilligung und Werberichtlinie

Ja, ich möchte den Corona-Update-Newsletter erhalten. Meine E-Mailadresse wird ausschließlich für den Versand des Newsletters verwendet. Ich kann diese Einwilligung jederzeit widerrufen, indem ich mich vom Newsletter abmelde (Hinweise zur Abmeldung sind in jeder E-Mail enthalten). Nähere Informationen zur Verarbeitung meiner Daten finde ich in der Datenschutzerklärung, die ich zur Kenntnis genommen habe.

Die CDU-Fraktion wird diesen Vorschlag aber nicht mittragen. Achim Pleis bestätigte zwar Gespräche mit den beiden Vereinen, eine konkrete Lösung sei dabei aber nicht erarbeitet worden. Zusagen habe er auch keine gemacht. Er habe die Ergebnisse der Gespräche lediglich der Fraktion vorgetragen. Doch man sei schnell zu dem Schluss gekommen, „dass es das noch nicht ist“. „Die Halle hat die Charakteristika eines Dorfgemeinschaftshauses – und so müssen wir das Thema auch behandeln“, sagte Pleis. Schließlich könne die Stadt nicht damit anfangen, Dorfgemeinschaftshäuser zu kaufen. Das wäre nicht fair den anderen Ortschaften gegenüber, die in Eigenleistung solch ein Gebäude geschaffen hätten. Damit sei die Tür aber keineswegs zu, betonte Pleis. Man sei weiterhin offen für Gespräche.

Bereits 2014 hatten die Gehlenberger Vereine einen Antrag auf Kauf der Halle durch die Stadt gestellt. Dieser wurde aber im Verwaltungsausschuss mit CDU-Mehrheit abgelehnt.

Carsten Bickschlag Redaktionsleitung Cloppenburg/Friesoythe / Redaktion Münsterland
Rufen Sie mich an:
04491 9988 2900
Meine Themen: Verpassen Sie keine für Sie wichtige Meldung mehr!

So erstellen Sie sich Ihre persönliche Nachrichtenseite:

  1. Registrieren Sie sich auf NWZonline bzw. melden Sie sich an, wenn Sie schon einen Zugang haben.
  2. Unter jedem Artikel finden Sie ausgewählte Themen, denen Sie folgen können.
  3. Per Klick aktivieren Sie ein Thema, die Auswahl färbt sich blau. Sie können es jederzeit auch wieder per Klick deaktivieren.
  4. Nun finden Sie auf Ihrer persönlichen Übersichtsseite alle passenden Artikel zu Ihrer Auswahl.

Ihre Meinung über 

Hinweis: Unsere Kommentarfunktion nutzt das Plug-In „DISQUS“ vom Betreiber DISQUS Inc., 717 Market St., San Francisco, CA 94103, USA, die für die Verarbeitung der Kommentare verantwortlich sind. Wir greifen nur bei Nutzerbeschwerden über Verstöße der Netiquette in den Dialog ein, können aber keine personenbezogenen Informationen des Nutzers einsehen oder verarbeiten.