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NWZonline.de Region Cloppenburg Politik

Landkreis Cloppenburg soll sicherer Hafen werden

18.12.2018

Landkreis Cloppenburg Was bereits in der Kreisstadt Cloppenburg umgesetzt wird, soll nach dem Willen der SPD- und Grünen-Kreistagsfraktionen nun auf die weiteren zwölf Städte und Gemeinden im Kreisgebiet ausgeweitet werden. Der gesamte Landkreis soll sich der Initiative „Sicherer Hafen“ anschließen und damit mehr Flüchtlinge aufnehmen, die im Mittelmeer in Seenot geraten sind.

Dies beantragen die SPD und die Grünen auf Kreisebene und fordern, den Tagespunkt „Seebrücke – Landkreis Cloppenburg ein sicherer Hafen für Flüchtende“ auf die Tagesordnung des Kreistags am 17. Januar zu setzen. „Die wachsende zivilgesellschaftliche Initiative ’Seebrücke – schafft sichere Häfen’ protestiert gegen das Sterben im Mittelmeer und gegen die Kriminalisierung von Seenotretter. Wir wollen diese Initiative stärken und als Landkreis einen Beitrag zu einer humanitären Lösung leisten. In den letzten Jahren haben die Bürger unseres Landkreises, die Verwaltung und die Politik gezeigt, dass sie bereit und fähig sind, geflüchtete Menschen aufzunehmen und zu integrieren. Diesen Weg muss der Landkreis Cloppenburg weitergehen“, teilen Hans Meyer für die SPD-Fraktion und Dr. Irmtraud Kannen (Gruppe Grüne/UWG) in ihrem Antrag als Begründung vor.

Dass die Reaktionen positiv seien, zeige das Echo in der Stadt Cloppenburg, schreiben Meyer und Kannen weiter. Auch Institutionen außerhalb der Politik wie die Kirchen, die Cloppenburger Tafel, Amnesty International, die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft, die Ehrenamtsagentur und der Verein Kontaktstelle sowie der Krisendienst im Landkreis Cloppenburg unterstützen laut der beiden Kreistags-Fraktionen die Initiative Seebrücke.

Mareike Wübben Cloppenburg / Redaktion Münsterland
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