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NWZonline.de Region Cloppenburg Politik

Maitage mit neuem Standort

19.03.2016

Friesoythe Für einen neuen Ablauf der Friesoyther Maitage vom 22. bis 24. April hat sich der Handels- und Gewerbeverein (HGV) Friesoythe entschieden. „Wir werden uns zur Eröffnung und Auftaktveranstaltung von der Wasserstraße verabschieden und in die Alte Mühlenstraße umziehen. Es wird auch kein Festzelt mehr geben, sondern am neuen Standort eine Freilichtbühne aufbauen“, erklärte der zweite Vorsitzender Markus Block auf der von den Kaufleuten nur mäßig besuchten Mitgliederversammlung am Donnerstagabend im Burghotel.

Den Umzug begründete der Vorstand mit der geringen Resonanz der Bevölkerung am alten Standort Wasserstraße. „Im Festzelt war nichts los. Wir versprechen uns davon eine größere Akzeptanz in der Bevölkerung und wollen damit die Maitage wieder in die Stadt bringen. Das Fest muss dort sein, wo die Menschen sind“, so der zweite Vorsitzende. Los geht es am Freitag, 22. April, um 18.30 Uhr mit der Eröffnung und dem Maibaumsetzen. Am Sonnabend, 23. April, gibt es dann ab 15 Uhr auf der Freilichtbühne die dritte Friesoyther Talentschmiede. Am Abend ab 20 Uhr beginnt das Friesoyther Maitagefestival mit der Band „Hörbar“. Am Sonntag, 24. April, ist von 13 bis 18 Uhr ein Familientag und gleichzeitiger verkaufsoffener Sonntag.

Auf der Versammlung wurden auch weitere Termine besprochen. Mit Unterstützung des Interkulturellen Esstisches durch den Präventionsrat der Stadt Friesoythe gibt es am 19. Juni den Erdbeersonntag. Positiv begleiten werden die Friesoyther Kaufleute auch das Eisenfest am 18. September. Schwierigkeiten gibt es derzeit mit dem bisherigen Zeltwirt. „Der möchte kein Zelt mehr aufstellen“, so Block.

Nach fünf Jahren möchte das Landesamt für Geoinformation und Landesvermessung Niedersachsen, Regionaldirektion Oldenburg-Cloppenburg in Friesoythe, wieder die Bodenrichtwerte ermittelt. Darauf verwies der Dezernent der Behörde und stellvertretende Vorsitzende des Gutachterausschusses, Andreas Teuber, in einem kurzen Referat. Das habe übrigens mit der geplanten Stadtsanierung nichts zu tun. „Friesoythe ist flächendeckend im gesamten Stadtgebiet einfach wieder dran“, so Teuber. Er bat bei der Ermittlung um Unterstützung der Einwohner.

Verschoben wurden die turnusgemäß anstehenden Neuwahlen zum Vorstand auf den Herbst, da am Donnerstag auch einige Vorstandsmitglieder nicht anwesend waren. „Es wird wohl einige Veränderungen in der Vorstandsetage geben. Wir machen uns verstärkt Gedanken, wie das neue Gesicht des HGV-Vorstandes aussehen soll“, sagte Vorsitzender Thomas Slaghekke. „Es muss eine vernünftige Konstellation gefunden werden und wir wollten nichts übers Knie brechen. Daher die Verschiebung auf den Herbst.“

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