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NWZonline.de Region Cloppenburg Politik

Spd-Kohlessen: Modder fordert Mut zur Familie

02.03.2015

Vordersten-Thüle Das traditionelle Friesoyther SPD-Kohlessen im Hotel Landhaus Pollmeyer, zu dem der Ortsverband zum 34. Mal eingeladen hatte, war nicht nur hervorragend besucht, sondern es mussten aus Platzmangel sogar Anfragen zur Teilnahme abgesagt werden, bedauerte die Ortsverbandsvorsitzende Melanie Buhr bei der Begrüßung.

Zahlreiche Ehrengäste

Wie es beim SPD-Kohlessen Tradition ist, konnten auch jetzt wieder zahlreiche Ehrengäste willkommen geheißen werden, darunter die SPD-Fraktionsvorsitzende des Niedersächsischen Landtages Johanne Modder, der Präsident des Deutschen Behindertensportverbandes Julius Beucher, Diakon Heinz Wübben, die SPD-Landtagsabgeordnete Renate Geuter, Landrat Johann Wimberg sowie der ehemalige Bundestagsabgeordnete und „Vater des Friesoyther SPD-Kohlessens“ Günter Graf. Ihr Dank galt den Helfern und der Organisatorin des Festes Maria Maul. „Ganz zum Schluss möchte ich mit besonders großer Freude erstmals in der Geschichte des Kohlessen den Bürgermeister der Stadt Friesoythe mit einem SPD-Parteibuch, Sven Stratmann, begrüßen“, sagte Buhr.

Stratmann übermittelte die Grüße der Stadt und erinnerte an einen spannenden Wahlkampf, von dem er nicht geglaubt habe, dass er „so gut ausgeht“. Sein Dank galt den vielen Wahlhelfern, die zum Erfolg beigetragen hätten.

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In ihrem Grußwort betonte Johanne Modder, dass das Friesoyther SPD-Kohlessen in Hannover bekannt sei. Sie habe viele große lobende Worte darüber gehört. Bürgermeister Stratmann wünschte sie für sein Amt alles Gute und freute sich, dass die SPD hier vor Ort so gut aufgestellt sei. Die Verantwortlichen würden im Sinne der Menschen handeln, damit sie eine gute Zukunft hätten. Sie würdigte das Ehrenamt der Kommunalpolitiker, die viel Zeit in ihre Arbeit investierten. Ihr Lobt galt auch allen ehrenamtlich tätigen Menschen von Kirche bis Sport. Zum demografischen Wandel sagte sie, dass man jungen Menschen Mut machen solle, sich für Familie und Kinder zu entscheiden. Zum Flüchtlingsproblem meinte sie, dass immer mehr Menschen kommen und die Gesellschaft immer bunter werde. „Wir sollten tolerant und weltoffen sein, ihnen helfen und Wohnraum geben“, so Modder.

Große Tombola

Nach der deftigen Grünkohl-Mahlzeit sorgte DJ „Only one“ mit einer Sängerin dafür, dass kräftig getanzt und gefeiert wurde. Für Abwechslung sorgte eine große Tombola. Zu den attraktiven Preisen gehörten unter anderem neben mehrtägigen Reisen nach Berlin und Straßburg eine Fahrt nach Hannover, zwei Fahrräder sowie Fernseh- und Fitnessgeräte.

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