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NWZonline.de Region Cloppenburg Politik

Märkl und Bastian sind optimistisch

12.06.2019

Molbergen Bürgermeister- Stichwahl in Molbergen: In der kleinen Gemeinde vor den Toren Cloppenburgs geht es am Sonntag, 16. Juni, um die die politische Zukunft. Es kandidieren die 56-jährige Imke Märkl und der 36-jährige Witali Bastian.

Die Gymnasiallehrerin aus Bramsche tritt für die CDU an und hatte im ersten Wahlgang mit 38,3 Prozent knapp die Nase vorn vor Bastian. Der parteilose Versicherungsmakler aus Molbergen ist politisch ein noch unbeschriebenes Blatt, kam aber dennoch auf 36,1 Prozent. Ausgeschieden war der dritte Kandidat: Job Westermann (parteilos) erreichte 25,7 Prozent und musste die Segel streichen.

Märkl und Bastian gehen optimistisch ins Rennen. Märkl steht in den letzten Tagen in den Ortsteilen für Gespräche zur Verfügung, gibt Auskunft und beantwortet Fragen. „Viele Molberger sollen die Gelegenheit haben, mit mir persönlich zu sprechen und Informationen aus erster Hand zu erhalten. Am Mittwoch bin ich jeweils an den Dorfgemeinschaftshäusern um 16 Uhr in Resthausen und um 17.30 Uhr in Dwergte anzutreffen, ab 19 Uhr dann an der alten Schule in Ermke. Am Donnerstag ist um 16 Uhr die Gelegenheit zum Gespräch am Dorfgemeinschaftshaus in Grönheim und ab 19 Uhr im Dorfpark in Molbergen. Am Freitag stehe ich ab 14 Uhr noch einmal vor dem Edeka-Markt in Molbergen und ab 16.30 Uhr in Peheim vor „Nah und gut“ für Gespräche mit den Bürgerinnen und Bürgern bereit“, sagt die Kandidatin, die entgegen so manchen Gerüchts im Falle eines Sieges nach Molbergen ziehen wird: „Zum Amtsantritt am 1. November habe ich in Molbergen ein Bett, ein Fahrrad und ein CLP-Kennzeichen“.

Auch Bastian hat sich zum Finale einen Wahlkampf nah am Bürger vorgenommen: Am heutigen Mittwoch steht er mit einem kleinen Tisch am Molberger Wochenmarkt und am Donnerstag ist er an der alten Schule in Ermke anzutreffen. Sein Motto heißt „Präsenz“. Er besucht weiterhin kleine Vereine. Seine Zielgruppe? „Junge Familien und junge Menschen, die nicht mehr politisch so klassisch denken, wie Papa und Mama“, sagt er im Gespräch mit unserer Zeitung. Mit seinem Konzept hat der gebürtige Kasache beim ersten Wahlgang in Molbergen-Ort mehr als 50 Prozent geholt. Für Sonntag erhofft er sich dieses Ergebnis für die Gesamtgemeinde. Auf jeden Fall soll aber am Abend auf dem Schützenfest gefeiert werden: „Man wird mich entweder beglückwünschen oder trösten.“

Märkl setzt auf eine hohe Wahlbeteiligung. „Bei vielen guten persönlichen Gesprächen in den letzten Wochen habe ich menschlich große Solidarität erfahren dürfen aber auch intensive Fachgespräche über die weitere Entwicklung Molbergens geführt. Mich beeindruckt das große Interesse der Molberger an der Bürgermeisterwahl, sie kümmern sich ganz direkt mit Engagement und Weitblick um die Zukunft ihrer Gemeinde, die für die nächsten sieben Jahre am Sonntag entschieden wird. Ich bitte die Molberger um eine hohe Wahlbeteiligung.“

Peter Linkert Redaktionsleitung Cloppenburg / Redaktion Münsterland
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