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NWZonline.de Region Cloppenburg Politik

Noch kein Grün für neue Ampel

09.02.2016

Elisabethfehn Ein schwerer Verkehrsunfall sorgte im Dezember vergangenen Jahres für tiefe Betroffenheit in der Gemeinde Barßel. Eine 18 Jährige Schülerin wurde beim Überqueren der Oldenburger Straße von einem Kleinlaster erfasst und zog sich lebensgefährliche Verletzungen zu.

Der gefährliche Kreuzungsbereich der Oldenburger Straße (K 145) mit der K 329 (Verlängerung der Sater Landstraße) sowie der Oltmann-Strenge-Straße mit der Schleusenstraße ist seit langem ein heiß diskutiertes Thema in der Gemeinde. Insbesondere, da viele Kinder die Oldenburger Straße überqueren, um zur Bushaltestelle auf der anderen Straßenseite zu gelangen.

Die Brüder Thorben und Steffen Haak sowie Günter Ludmann aus Elisabethfehn hatten im Dezember angekündigt, einen Antrag beim Landkreis zu stellen, damit in dem entsprechenden Bereich eine Fußgängerampel aufgestellt wird. „Das Verkehrsaufkommen war hier schon immer groß. Doch nach der Fertigstellung der Umgehungsstraße Ostermoor im Saterland hat der Verkehr noch einmal zugenommen“, sagte Thorben Haak damals.

Die NWZ  fragte bei Frank Beumker, Pressesprecher des Landkreises Cloppenburg, nach: Wie ist der Stand der Dinge? „Der Antrag befindet sich derzeit in der Prüfung“, sagte Beumker am Montag. „Es werden Verkehrsdaten aufgenommen und verschiedene Zählungen gemacht.“ Auch die Geschwindigkeiten der vorbeifahrenden Autos würden bei der Antragsprüfung eine Rolle spielen. Zwar sind in dem Bereich nur 50 km/h erlaubt, doch nicht alle Autofahrer hielten sich daran. Wann diese Prüfungen abgeschlossen sein werden, konnte Beumker noch nicht angeben.

Noch keinen neuen Sachstand gibt es zu den Plänen, das Ortsschild im Bereich des Neubaugebietes Elisabethfehn-West zu versetzen. Einen entsprechenden Vorschlag hatte Ratsherr Johannes Loots (Bürgerfraktion) bei der jüngsten Sitzung des Ausschusses für Wirtschaft, Planung und Umwelt geäußert. Ziel sollte sein, den Verkehr in diesem Bereich zu beruhigen. „Hier liegt uns noch kein Antrag vor“, erklärte Frank Beumker auf Anfrage der NWZ .

Jonas Schönrock Barßel / Redaktion Münsterland
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