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NWZonline.de Region Cloppenburg Politik

Heimatlektüre: „Pähmer Dörpblatt“ mit 37 Seiten

04.01.2014

Peheim Der Redaktionsausschuss des Heimatvereins Peheim hat die 27. Auflage der Schrift „Pähmer Dörpblatt“ herausgegeben. Auf 37 Seiten, die mit vielen Farbfotos illustriert sind, wird über Geschehnisse innerhalb des Kirchspiels während der vergangenen Monate berichtet.

Das Blatt weckt aber auch mit interessanten Beiträgen aus der Geschichte viele Erinnerungen. Das „Pähmer Dörpblatt“ wurde von Josef Bünnermeyer, Dora Büssing, Claudia Brinkhus, Heiner Einhaus, Ludger Niehaus, Melanie Ostermann-Albers und Elisabeth Siemer redaktionell bearbeitet und von Eva Maria Niehaus mit einem lustigen Silbenrätsel ergänzt. In seiner vorliegenden Ausgabe bildet das Blatt ein gelungenes Nachschlagewerk, das ein Stück Heimat in die Haushaltungen bringt.

Nach einem Vorwort beginnt das Blatt mit einem Rückblick auf wichtige Ereignisse im Jahreskreis. In einem weiteren Beitrag wird das vielseitige Engagement des verstorbenen Hans Abeln für den Ort und die Umgebung gewürdigt. Nach einer Familienchronik, die über Geburten, Eheschließungen und Sterbefälle im vergangenen Jahr informiert, folgen Fotos von Einschulungen in den Jahren 1973 und 2013. In den nachfolgenden Seiten wird über die Verabschiedung von Personen aus dem öffentlichen Leben berichtet. Ausführlich wird auch die Spielplatzerneuerung „Lückmannskamp“ und die Instandsetzung des Fernsehturms in dem Blatt behandelt.

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Einen breiten Raum nimmt eine von Maria Anna Zumholz verfasste Abhandlung ein, die das Leben des konfliktfreudigen Peheimer Pfarrers Gottfried Engels in der Zeit vor dem Kriege und während einiger Kriegsjahre behandelt. Die Beschreibung des mutigen Eintretens des Geistlichen für Glauben und Kirche gegenüber den nationalsozialistischen Machthabern dürfte nicht nur die Bevölkerung aus Peheim, sondern gewiss auch viele weitere Leser interessieren.

Ereignisse im Dorfleben, über die vor 40 Jahren in den Medien berichtet wurden, bilden den Abschluss einer Lektüre, die aus technischen Gründen bislang nicht allen Mitgliedern des Heimatvereins ausgeliefert werden konnte. In den nächsten Wochen sollen die restlichen Ausgaben verteilt werden.

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