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NWZonline.de Region Cloppenburg Politik

Kommunalpolitik: Nach Möller kommt Märkl

03.04.2019

Peheim Herzlich begrüßt worden ist auf der Generalversammlung des Heimatvereins im Pfarrheim Peheim die CDU-Bürgermeisterkandidatin Imke Märkl, die sich vorstellte. Mit viel Lob wurde Bürgermeister Ludger Möller bei seinem letzten offiziellen Auftritt bei den Heimatfreunden verabschiedet.

Möller („Die Peheimer haben das Paradies auf Erden“) machte den Peheimern Hoffnung auf eine Stärkung von Kindergarten und Schule. Von den 43 Bauplätzen an der Markhauser Straße seien 40 verkauft. Zurzeit plane man ein sich anschließendes Baugebiet mit 15 Bauplätzen, für das im Herbst der Bebauungsplan fertig sein könnte.

Möller listete die gewaltigen Herausforderungen auf, vor denen Molbergen stehe (Bau eines Feuerwehrgerätehauses, Erweiterung der Anne-Frank-Schule, Bau einer fünfgruppigen Kindertagesstätte), so dass in diesem Jahr annähernd 9,7 Millionen € investiert würden. Auch mit der Bebauung im Ort werde begonnen. Der Kreisel werde bis Ostern bepflanzt sein.

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Volksbank, Tagespflege und Behrens-Meyer würden noch in dieser Woche mit dem Bau der neuen Geschäftshäuser am Kreisel starten. In nächster Zeit fehlten der Gemeinde allerdings sowohl Gewerbeflächen als auch Flächen für den Wohnungsbau. Hier widersprach Möller der Meinung der CDU-Ratsfraktion, die eine Entschleunigung der Bautätigkeit beschlossen habe. „Dafür bin ich der falsche Mann. Wir sind finanziell im Kreis Cloppenburg noch im unteren Drittel.“ Möller ermahnte die potenzielle Nachfolgerin, in allen Ortsteilen für Bauland zu sorgen und Gas zu geben. „In einigen Jahren werden wir den Ortskern nicht wiedererkennen. Aldi hat den Bau fertig, Rossmann eröffnet in vier Wochen. Lidl plant, alles am Waldeck abzureißen und völlig neu zu bauen. Uns hat die verbesserte verkehrliche Anbindung an die B213 in Kneheim und Cloppenburg vorangebracht“, so Möller. Er dankte den Peheimern für die gute Zusammenarbeit.

„Du hast für Peheim unumstritten Großes geleistet“, lobte Heimatvereins-Vorsitzender Clemens Westendorf und erinnerte an die Neugestaltung des Dorfplatzes, an die Schaffung von Gewerbegebieten, an die Erweiterung des Kindergartens und an den Kauf des privaten großen Baugebietes. „Du warst ein ehrlicher, bürgernaher, verantwortungsvoller Bürgermeister“, lobte Westendorf.

Anschließend stellte sich die CDU-Bürgermeisterkandidatin Imke Märkl erstmals den Peheimern vor. Als angestellte Lehrerin des Bistums Osnabrück habe sie Politik, Deutsch und Sport mit dem Schwerpunkt Schwimmen unterrichtet. Auf einen Zwischenruf hin mochte sie den Molbergern allerdings so bald kein neues Bad versprechen. Politik sei ihre Leidenschaft, die sie zum Hauptberuf machen möchte. Sie werde in Molbergen in große Fußstapfen treten. Sie hoffe, die Gemeinde weiterentwickeln zu können. „Bei dem Engagement, das ich in der Gemeinde in den Vereinen und der Kommune vorgefunden habe, sei sie sich sicher, das zu schaffen“, so Märkl.

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