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Aktualisiert vor 3 Minuten.

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NWZonline.de Region Cloppenburg Politik

540 000 Euro für Kindergarten

08.11.2019

Ramsloh Für rund 600 000 Euro möchte die Kirchengemeinde St. Jakobus Saterland den Kindergarten St. Marien in Sedelsberg sanieren und erweitern. Dafür gibt es von der Gemeinde Saterland einen Zuschuss in Höhe von 540 000 Euro. Diese Empfehlung sprach der Ausschuss für Jugend, Familie und Vorsorge im Rat der Gemeinde Saterland auf seiner Sitzung am Mittwochabend im Rathaus in Ramsloh aus.

2018 hatte sich der Fachausschuss noch gegen die Planungen der Kirchengemeinde ausgesprochen. Die ablehnende Haltung wurde mit den hohen Kosten für den nur 16 Quadratmeter großen An-/Neubau begründet. Nun erneuerte die Kirchengemeinde ihren Antrag. Neben dem An-/Neubau sollen auch die Küche und der Speiseraum erweitert werden. Ebenso werden ein neuer Gruppenraum sowie ein Personalzimmer geschaffen. Nun sah der Ausschuss die Notwendigkeit zur Durchführung der Maßnahmen.

Geld für „Canisiushaus“

Für die Sanierung des Pfarr- und Jugendheimes „Canisiushaus“ in Sedelsberg erhält die Kirchengemeinde einen Zuschuss von 30 000 Euro. Rund 120 000 Euro beträgt das Investitionsvolumen. In einer Sitzungsunterbrechung begründeten die Mitglieder des Kirchenausschusses die dringende Sanierung. Das Haus würde überwiegend zu kulturellen Zwecken von Vereinen und weniger von der Kirchengemeinde genutzt – insbesondere für die Jugendarbeit.

„Wenn wir das Canisiushaus in Sedelsberg nicht mehr haben, kommt die Jugendarbeit zum Erliegen“, sagte Theo Schmidt (CDU). So sah es auch sein Fraktionschef Bernd Benten und empfahl einen Zuschuss von 25 000 Euro. Das war Bürgermeister Thomas Otto zu wenig. „Wenn wir so ein Haus unterstützen wollen, dann schon reell mit dem Fördersatz von 25 Prozent und das sind dann 30 000 Euro“, so der Bürgermeister.

Weitere Entscheidungen

Abgelehnt wurde der Antrag des Sportvereins Scharrel auf einen Zuschuss für die Herstellung eines Tiefbrunnens. „Der Brunnen ist schon fertig und das ist mit den derzeitigen Sportförderrichtlinien nicht zu vereinbaren“, sagte Otto.  Der Sportverein Strücklingen erhält für den Bau von zwei Beregnungsanlagen rund 9300 Euro.

Da in den Sportförderrichtlinien die Bezuschussung für eine Schießanlage nicht genau bezeichnet ist, wurde der Antrag des Schützenvereins Strücklingen zurückgestellt.  Ebenso verschoben wurde die Neuregelung zu den Turnhallenbewirtschaftungskosten und zur Änderung der Sportförderrichtlinien.

Hoffnung auf eine Bezuschussung im Rahmen einer Kofinanzierung können sich die Bürgervereine Strücklingen und Sedelsberg machen. Die Strücklinger möchten einen Mehrgenerationenspielplatz gestalten und die Sedelsberger den Dorfpark neu planen. Beide sollen zunächst Zuschüsse beim Landkreis im Rahmen der Dorfentwicklung beantragen.

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