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NWZonline.de Region Cloppenburg Politik

Politik: Ausschuss sieht keine Notwendigkeit für Spielhalle

30.06.2018

Ramsloh /Strücklingen Der Ausschuss für Planung, Bau und Umwelt hat sich am Mittwochabend im Rathaus Ramsloh einstimmig dagegen ausgesprochen Holger Ahlers aus Strücklingen einen Spielsalon in dem Gebäude Hauptstraße 505 in Ramsloh zu ermöglichen.

Der Strücklinger hatte die Änderung des Bebauungsplans Nr. 76 in Ramsloh beantragt. Denn dieser schließt die Errichtung von Vergnügungsstätten aus. Als Grund gegen einen Spielsalon wurden städtebauliche Störpotenziale genannt, die auftreten könnten: Trading-Down-Effekte mit Imageverfall des Standortes (Einschränkung der Angebotsvielfalt, Abwertung des Umfelds) in der zentralen Ortslage, Verdrängung, Verzerrung des Boden- und Mietpreisgefüges, Flächenverbrauch von zweckbestimmten Gewerbeflächen, Lärmbelästigung durch Abfahrtverkehr und lange Öffnungszeiten, Störung des Ortsbildes durch auffällige Werbung und ortsuntypische Gestaltung sowie mangelnde Integration ins Ortsbild.

Zudem sah der Ausschuss keine Notwendigkeit einer weiteren Spielhalle, da es bereits an der Molkereistraße in Ramsloh, in Strücklingen und Sedelsberg welche gebe.

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Ebenfalls folgte der Fachausschuss auch nicht einem Antrag auf Änderung des Bebauungsplans Nr. 12 in Strücklingen. In dem Bereich befindet sich derzeit eine öffentliche Grünanlage mit Spielplatz. Ein Projektentwickler hatte beantragt, den Bebauungsplan dahingehend zu ändern, dass dort drei Doppelhäuser mit jeweils zwei Wohnungen – senioren- und behindertengerecht – entstehen können. Den Spielplatz wollte er mitkaufen. Dieser sollte wesentlich verkleinert an die Straße Am Wiesengrund verlagert werden. Da die Gemeinde in Strücklingen jedoch über eine ausreichende Anzahl an freien Bauplätzen verfügt, sprach sich der Ausschuss einstimmig gegen die Bewilligung des Antrags aus.

Ein weiteres Thema sollte der Antrag der Gruppe SPD/Grüne auf Verzicht des Herbizidwirkstoffs Glyphosat auf Flächen der Gemeinde sein. Die Entscheidung wurde vertagt, da zuerst noch Fachleute gehört werden sollen.

Tanja Mikulski Friesoythe / Redaktion Münsterland
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