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NWZonline.de Region Cloppenburg Politik

Politik: Scharfe Angriffe auf Norenbrock

11.04.2015

Saterland /Friesoythe Die UWG Saterland reagiert auf Äußerungen ihres ehemaligen Fraktionschefs Bernhard Norenbrock (NWZ  vom Donnerstag). Wie berichtet, hatte die UWG den Friesoyther im März in einem Brief dazu aufgefordert, sein Kreistagsmandat niederzulegen. Hanswilhelm Kreuzkam (Ramsloh) sollte nach UWG-Vorstellung nachrücken. Norenbrock hatte vermutet, dass der Brief aufgrund seines Umzugs nach Friesoythe noch an seine alte Adresse in Sedelsberg geschickt worden sein könne. Als er dort nachsah, fand er das besagte Schreiben.

„Die Behauptung, wir hätten Briefe nach seinem Umzug an seine alte Adresse in Sedelsberg geschickt, ist falsch“, heißt es von Seiten der UWG. Der Brief sei an Norenbrocks Adresse in Friesoythe versandt worden, die er der Wählergemeinschaft mitgeteilt habe.

Die Behauptungen Norenbrocks seien zudem in sich nicht schlüssig. „Bei einem Umzug wird bei der Post in der Regel ein Nachsendeantrag gestellt. Briefe landen dann automatisch im Postkasten der neuen Anschrift. Der umgekehrte Weg von der neuen Anschrift an die alte Adresse ist doch völlig absurd“, so die UWG. „Merkwürdig finden wir es auch, dass Herr Norenbrock sich offenbar wochenlang nicht für seine Post interessiert. Als Politiker sollte man da schon etwas sorgfältiger sein.“

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Wenn Norenbrock auf Anrufe und Briefe nicht reagiere, sehe die UWG keinen Grund, ihn auch noch zu besuchen. „Wie Herr Norenbrock ausführte, sei er ja sehr beschäftigt“, heißt es. „Wo und wie er dann auch noch die UWG und die Wähler im Kreistag gewissenhaft und ordentlich vertreten will, ist uns schleierhaft.“

Das Kreistagsmandat habe er nur mit den zusätzlichen Stimmen der Mitbewerber erhalten. So hätte der Stimmenunterschied zwischen Kreuzkam und Norenbrock bei vier Stimmen gelegen.

„Wir sind der Meinung, Herr Kreuzkam ist der bessere Vertreter der UWG im Kreistag. Wer mit merkwürdigen Behauptungen und Ausreden die Wahrheit verdreht, ist für uns und unsere Wähler nicht mehr tragbar. Die Enttäuschung in der politischen Zusammenarbeit mit Herrn Norenbrock liegt wohl eher auf unserer Seite“, teilt die UWG mit.

Das Festhalten am Kreistagsmandat sieht die Partei bei Norenbrock mehr im finanziellen Bereich: „Er möchte auf diese Einnahmen nicht verzichten“, meinen die UWG-Mitglieder.

Tanja Mikulski Friesoythe / Redaktion Münsterland
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