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NWZonline.de Region Cloppenburg Politik

Stadt sucht dringend nach Wohnungen

07.10.2015

Friesoythe „Die Aufnahme von Flüchtlingen ist derzeit deutschlandweit das beherrschende Thema. Die Zahl der Menschen, die unter Einsatz ihres Lebens vor Verfolgung oder kriegerischen Auseinandersetzungen fliehen und Zuflucht in Deutschland suchen, steigt stetig an. Die Anteilnahme und Hilfsbereitschaft der Bevölkerung ist überwältigend, es hat sich eine wirkliche Willkommenskultur entwickelt.“ So beginnt ein Schreiben der Stadt Friesoythe, in dem die Bürger um Mithilfe gebeten werden. Konkret geht es um die Bereitstellung von Wohnungen. Die Unterbringung dieser Menschen stelle die Stadt nämlich vor große Herausforderungen.

„Auch die Stadt Friesoythe rechnet in den nächsten Wochen und Monaten mit deutlich mehr Zuweisungen von Asylsuchenden und Kriegsflüchtlingen. Konkret angekündigt sind bis Januar 182 weitere Zuweisungen, wir gehen aber davon aus, dass die Zahl sich eher bei 300 einpendeln wird“, so Stratmann. Er appelliert deshalb an alle Einwohner der Stadtgemeinde, geeigneten Wohnraum im Rathaus zu melden.

Das derzeit entstehende Flüchtlingswohnheim an der Spreestraße in Friesoythe werde mit 48 Plätzen nur einen geringen Teil dieser Menschen aufnehmen können, „wir brauchen also ganz dringend weitere ,Dächer’, unter denen die Flüchtlinge leben können.“

Wer eine Wohnung zur Verfügung stellen möchte, kann sich direkt bei Berthold Meyer von der Stadtverwaltung (Telefon  04491/9293343) melden. Wie weiter mitgeteilt wird, tritt die Stadt Friesoythe bei einer Vermietung dieser Wohnungen selbst als Mieter auf und wird entsprechende Mietzahlungen unmittelbar leisten. Bei der Zuweisung von Wohnraum wird seitens der Stadtverwaltung auch darauf geachtet, dass sich jeweils Familien oder Angehörige einer Volksgruppe zusammenfinden, damit es innerhalb der Wohngruppen ein gutes Miteinander gibt.

Stratmann: „Es wäre schön, wenn wir diese Aufgabe gemeinsam meistern könnten und die Stadt Friesoythe nicht Gemeinschaftsunterkünfte in öffentlichen Gebäuden einrichten muss.“

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