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NWZonline.de Region Cloppenburg Politik

KOLPING: Stiftung für die Bildungsarbeit

10.03.2008

BARßEL Einen Meilenstein in der Geschichte des Kolpingwerkes im Oldenburger Land haben die Vertreter aus 59 Kolpingfamilien der Region am Sonnabend auf der Delegiertenversammlung in Barßel gesetzt. Das höchste beschlussfassende Gremium des Kolpingwerkes beschloss in der Aula im Schulzentrum Barßel die Einrichtung der „Kolping-Stiftung Land Oldenburg“.

„Das ist ein historischer Moment für das Kolpingwerk im Land Oldenburg“, freute sich der Landesvorsitzende Wolfgang Vorwerk aus Cappeln vor rund 120 Delegierten aus den Kolpingfamilien des Oldenburger Landes. Das Bischöflich Münstersche Offizialat hatte bereits im Vorfeld die Entscheidung als „Meilenstein“ bewertet.

Hinter der Stiftung steht auch das Kolpingbildungswerk im Oldenburger Land , das zum Grundstockvermögen von 50 000 Euro immerhin 45 000 Euro beigesteuert hat. Den Restbetrag bringt das Kolpingwerk auf. „Durch die Einrichtung der Stiftung können wir die vielfältige Arbeit des Kolpingwerkes und seiner Einrichtungen im Oldenburger Land dauerhaft sichern, insbesondere die Bildungsarbeit, die Arbeit mit und für junge Menschen oder das Engagement in der Arbeitswelt“, erklärte Vorwerk.

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Über die Stiftung werde die Arbeit nicht nur zukunftssicher gemacht. „Letztlich sollen dadurch vorrangig Mittel und Zuwendungen für das Werk Adolph Kolpings beschafft werden“, so der Landesvorsitzende.

Im vergangenen Jahr verzeichnete des Kolpingwerk Land Oldenburg zahlreiche Aktionen und Aktivitäten. Alle in einer über 60-seitigen Broschüre von den einzelnen Fachausschüssen festgehalten. Gleich zwei Resolutionen brachten die Delegierten in Barßel auf den Weg. Zum einen wird vom Land Niedersachsen gefordert, dem Bedarf von Jugendlichen und Kindern besser gerecht zu werden. „Vorsoge als Antwort auf Defizite“ nannte der Fachausschuss seinen Antrag. Gefordert wird die Reduzierung der Plätze in Regel-Kindergartengruppen von 25 auf 20 Kinder und in Schulklasse grundsätzlich auf bis zu 25 Kinder.

„Sozialversicherung muss gerecht und bezahlbar sein“, ist eine weitere Forderung der Delegiertenversammlung. „Wir sehen durch die starken Veränderungen in der Sozialversicherung, dass die Grundidee der solidarischen Sozialversicherung immer mehr verloren geht“, erklärte der Landesvorsitzende. Insbesondere sieht das Kolpingwerk Land Oldenburg durch die Einführung des Gesundheitsfonds zum 1. Januar 2009 eine weitere Verzerrung der paritätischen Finanzierung der Sozialversicherung.

Zur Beauftragten der Frauenarbeit wurde Dagmar Heyen aus Scharrel gewählt. Der diesjährige 103. Oldenburger Kolpingtag findet am 29. Juni in Wilhelmshaven statt.

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