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NWZonline.de Region Cloppenburg Politik

Politik: Der Wahlkampf ist gestartet

27.01.2018

Strücklingen Auf großes Interesse ist am Donnerstagabend im Strücklinger Hof der Informationsabend der neu gegründeten Interessengemeinschaft (IG) „Bürgermeisterwahl“ gestoßen. Rund 250 Besucher aus allen vier Ortsteilen des Saterlands waren gekommen, um sich ein Bild von den drei Bürgermeisterkandidaten zu machen.

„Wir Strücklinger sollten es nicht dem Zufall überlassen, welcher Kandidat am 25. Februar zum neuen Bürgermeister des Saterlandes gewählt wird“, hatte Heinz Schröer, neben Wilhelm Waden, Thomas Schlump und Hans-Dieter Hanekamp, einer der Moderatoren des Abends, die Zuhörer begrüßt. Die CDU schickt mit Gerd Dumstorff aus Sedelsberg ihren Fraktionsvorsitzenden ins Rennen. Bei der der SPD ist es Ratsherr Henning Stoffers aus Ramsloh, und als Parteiloser, der vom Bündnis 90/Die Grünen unterstützt wird, bewirbt sich Thomas Otto aus Uplengen.

Im Vorfeld hatten die Bürger ihre bei der IG einreichen können. „Wie wollen Sie als zukünftiger Bürgermeister die Zentrierung auf den Mittelpunkt Ramsloh und das Ausbluten der anderen Ortschaften verhindern?“, war eine Frage. Das lasse sich als Bürgermeister nicht steuern und verhindern. „Die Discounter siedelten sich dort an, wo sie möchten“, waren sich all Kandidaten einig. „Der Mittelpunkt wird Ramsloh bleiben“, meinte Dumstorff. „Die Käuferströme gehen nach Ramsloh. Wir müssen Alternativen für die anderen Ortschaften suchen“, so Stoffers und Otto unisono.

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Eine klare Absage erteilten die drei Kandidaten der Ansiedlung eines Großschlachthofes im Saterland. Gemeinsamkeit zeigten die Kandidaten auch beim C-Port. „Das ist kein sterbendes Projekt, sondern wird bald Früchte tragen“, so Dumstorff. Otto sah ebenfalls kein Ungleichgewicht. Dennoch wolle er insbesondere die mittelständischen Betriebe fördern. Stoffers möchte neben dem C-Port auch Gewerbeflächen in allen Ortsteilen.

Podiumsdiskussion der Nordwest-Zeitung

Drei Kandidaten um das Bürgermeisteramt treten am 25. Februar an, um ins Ramsloher Rathaus einzuziehen: Gerd Dumstorff (CDU) aus Sedelsberg, Henning Stoffers (SPD) aus Ramsloh und Thomas Otto (unabhängig, von Grünen unterstützt) aus Uplengen. Doch wer sind diese drei Personen, die Bürgermeister der Gemeinde Saterland werden wollen. Und in welche Zukunft wollen sie das Saterland führen?

Die Nordwest-Zeitung holt die drei Kontrahenten am Mittwoch, 7. Februar, an einen Tisch. Im Landgasthof Dockemeyer in Ramsloh-Hollen haben die Bewerber bei einer Podiumsdiskussion die Möglichkeit, sich und ihre Ziele vorzustellen. Die Veranstaltung, die vom Leiter der Friesoyther  NWZ-Redaktion, Carsten Bickschlag, moderiert wird, beginnt um 19 Uhr. Einlass ist um 18.30 Uhr. Der Eintritt ist frei.

Die NWZ -Leser können im Vorfeld der Podiumsdiskussion Themen setzen. Alle Interessierten haben die Gelegenheit, per E-Mail (red.friesoythe@nwzmedien.de) oder per Fax (Telefon   04491/ 99882909) Fragen, die von den Bürgermeisterkandidaten beantwortet werden sollen, an die Friesoyther NWZ -Redaktion zu schicken. Mit einer Auswahl der eingesandten Fragen werden dann die drei am Abend konfrontiert.

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