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NWZonline.de Region Cloppenburg Politik

Treff besteht nun ein Jahr

23.12.2016

Seit gut einem Jahr treffen sich Flüchtlinge und Einheimische im Haus der Senioren, Geschwister-Scholl-Straße 15. Das „Café International Cloppenburg“ (CiC) organisieren die Senioren gemeinsam mit den Montagsfrauen vom Bildungswerk Cloppenburg.

Das einjährige Bestehen wurde jetzt mit Spiel, Spaß, Musik und Zauberei zünftig gefeiert. Besonders zahlreich waren junge Familien mit ihren Kindern vertreten. Die Jungen und Mädchen haben längst ihre anfängliche Scheu verloren und spielen fröhlich und unbekümmert miteinander. Viele Flüchtlingsfamilien haben nach den Einschränkungen in den Gemeinschaftsunterkünften inzwischen eigene Wohnungen bezogen. Dank vieler spontaner Hilfsangebote aus dem Besucherkreis konnten manche persönliche Wünsche erfüllt werden. Durch die positiven Erfahrungen fühlen sich die Senioren und die Montagsfrauen ermutigt, auch 2017 den Betrieb des Flüchtlingscafés fortzusetzen, und zwar jeweils am dritten Sonnabend im Monat, 10 bis 12 Uhr, im Haus der Senioren. Im neuen Jahr ist das erstmals am 21. Januar der Fall.

Als König Ludwig glänzt Markus Meyer, vor 45 Jahren in Cloppenburg geborener Schauspieler, jetzt am Wiener Burgtheater. Meyer legte an der Cloppenburger Liebfrauenschule sein Abitur ab, studierte anfangs Biochemie und ist seit 2004 Ensemblemitglied in Wien. Kürzlich wurde er als „Österreichs Schauspieler des Jahres“ ausgezeichnet. Im Film war Helmut Berger „Ludwig II.“, Romy Schneider seine Cousine. In Wien glänzt jetzt Meyer als König, „exzellent gespielt“ lautet eine der vielen glänzenden Premierenkritiken.

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Ihre Abschlusszeugnisse zu erfolgreich abgeschlossenen Fortbildungslehrgängen an der Sparkassenakademie Niedersachsen haben jetzt 46 Mitarbeiter der Landessparkasse zu Oldenburg (LzO) erhalten. Personaldirektor Roland Otten sowie Aus- und Fortbildungsleiter Björn Gribbe überreichten die Zeugnisse unter anderem an sieben LzO-Mitarbeiter aus dem Kreis Cloppenburg: Jonas Abben (Sedelsberg), Michael Biermann (Lastrup), Mareike Gertzen (Lastrup), Saskia Gill (Cloppenburg), Vitali Heidt (Friesoythe), Felix Immken (Friesoythe) und Tobias Prenger (Emstek).

Die Basys gGmbH des Bildungswerks Cloppenburg ist eine von 85 Kontaktstellen in dem Projekt „Stark im Beruf – Mütter mit Migrationshintergrund steigen ein“ des Bundesfamilienministeriums. Mehr Mütter mit Migrationsgeschichte in Qualifizierung und Arbeit: Der dritte Durchlauf des Programms „EvA – Eingliedern, vernetzen und in Arbeit integrieren“ endete kürzlich – 17 Frauen hatten teilgenommen, 50 Prozent haben einen Einstieg in Job, Ausbildung oder Weiterbildung gefunden. „Wir freuen uns, dass das Programm auch in Cloppenburg erfolgreich ist“, erklärte Kursleiterin Ruth Keck (Bildungswerk). Im aktuellen vierten Durchlauf werden zwölf Frauen auf ihrem Weg in die Arbeit begleitet.

Wie entstehen Gesetze, und warum ist der Plenarsaal des Reichstags nicht immer voll besetzt? Diese und viele weitere Fragen beantwortete die SPD-Bundestagsabgeordnete Gabriele Groneberg (Cloppenburg) in der letzten Sitzungswoche 2016 des Bundestags rund 50 Gästen aus ihrem Wahlkreis Cloppenburg/Vechta.

Groneberg hatte die Frauen und Männer eingeladen, vier Tage lang in Berlin Geschichte und Politik hautnah zu erleben. Der Besuch im Reichstag und das Gespräch mit der SPD-Politikerin waren Höhepunkte der Informationsfahrt. Vom Besuch des Dokumentationszentrums Topographie des Terrors und der Gedenkstätte Deutscher Widerstand waren die Teilnehmer sehr beeindruckt.

In die große Politik der Nachkriegszeit führte dann der Termin im Auswärtigen Amt. Wie Außenpolitik und Diplomatie funktionieren, vermittelte ein pensionierter Diplomat, der mit Geschichten aus seiner Laufbahn der Gruppe einen interessanten Einblick in die Welt der Botschafter und Gesandten gab.

Der erste „Aktionstag Hygiene“ ist jetzt im St.-Josefs-Hospital Cloppenburg über die Bühne gegangen. Der Schwerpunkt unter Leitung der Hygienefachkraft Kerstin Oltmann lag auf der Vermeidung nosokomialer postoperativer Infektionen. Insgesamt 140 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Krankenhauses nahmen teil. Unter einer nosokomialen Infektion versteht man eine Infektion, welche im zeitlichen Zusammenhang mit einer stationären oder ambulanten medizinischen Maßnahme steht. Die Vermeidung einer Infektion sei eine der wichtigsten Aufgaben im Bereich der Krankenhaushygiene und habe im St.- Josefs-Hospital einen hohen Stellenwert, hieß es.

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