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NWZonline.de Region Cloppenburg Politik

Politik: Wahl der Lehrervertreter korrekt abgelaufen?

14.12.2011

CLOPPENBURG Die Wahl der Lehrervertreter für den Schulausschuss hat am Montagabend in der Ratssitzung bei der Fraktionen von SPD und Grünen im Cloppenburger Stadtrat Fragen aufgeworfen. Bei den Parteien hatten sich offenbar Lehrer beschwert, die mit der Wahl des Lehrervertreters Ralph Meyer (Leiter der Grundschule (GS) Galgenmoor) und dessen Stellvertreter Werner Espelage (Rektor der GS Emstekerfeld) offenbar nicht einverstanden waren.

Es sei seltsam – so SPD-Fraktionschef Heinz-Georg Berg –, dass zwei Rektoren Vertreter der Lehrer geworden seien. Weder Zeit, noch Ort der Entscheidung seien bekanntgemacht worden. An ihn – so Grünen-Fraktionsvorsitzender Michael Jäger – sei der Vorwurf herangetragen worden, dass offenbar nicht ordentlich gewählt worden sei. Dies gelte es nun zu klären.

Bürgermeister Dr. Wolfgang Wiese erklärte daraufhin, dass die Stadtverwaltung für die Wahlen nicht zuständig sei. „Ich gehe von ordnungsgemäßen Wahlen aus. Falls das nicht der Fall sein sollte, kommt die Thematik noch einmal auf die Tagesordnung des Rates.“

Um den Schulausschuss arbeitsfähig zu machen, billigte der Rat – also auch SPD und Grüne – bei zwei Enthaltungen die Personalvorschläge Meyer und Espelage. Darüber hinaus wurde die Wahl von Jessica Lerch als Schülervertreterin, von Gabriele Henneberg als Elternvertreterin und von Rudolf Adelt als deren Stellvertreter bestätigt.

 Darüber hinaus benannte die CDU-Fraktion einen Teil ihres Ausschuss-Personals neu. Nachdem die Christdemokraten Ludger Koopmeiners für den Verwaltungsausschuss nominiert hatten, dieser aber nach dem Übertritt seines Fraktionskollegen Dieter Beuse zur FDP-Zentrum-Gruppe nicht mehr zum Zuge kam, musste der enttäuschte Koopmeiners nun ein wenig abgefunden werden. Als Vertreter im VA scheidet Günther Hegger aus, dafür rückt Koopmeiners nach. In drei Fachausschüssen stellt Hermann Schröer Koopmeiners seine Stellvertreterplätze zur Verfügung. Im Bauausschuss nimmt Josef Drüding den Platz des abtrünnigen Beuse ein.

  Nach Angaben von Bürgermeister Wiese will die katholische Kirche an allen ihren Kindergärten jeweils mindestens eine Krippengruppe zur Betreuung von unter Dreijährigen installieren. Darüber hinaus befände sich die Krippe am evangelischen Schwedenheim im Bau. Abgerundet werde das Angebot von den städtischen Krippen „Sonnenblume“ und „Abenteuerland“.

Carsten Mensing Cloppenburg / Redaktion Münsterland
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