• Jobs
  • Immo
  • Auto
  • Kleinanzeigen
  • Trauer
  • Hochzeit
  • Guide
  • Shop
  • Tickets
  • nordbuzz
  • Fußball
  • Werben
  • Kontakt
 
NWZonline.de Region Cloppenburg Politik

Umfrage: Was sich Politiker für 2016 wünschen

05.01.2016

Barßel Wie bewerten die Barßeler Ratsparteien das abgelaufene Jahr? Welche Pläne haben sie für 2016? Die NWZ  hat sich bei den Fraktionsvorsitzenden umgehört.

Dabei zeigten sich alle drei grundsätzlich zufrieden mit dem Verlauf des Jahres 2015. So nannte die Fraktionsvorsitzende der SPD, Ursula Nüdling, die Gründung der Integrierten Gesamtschule am Schulzentrum Barßel in diesem Jahr eine „zukunftsweisende Entscheidung“. Auch die Entscheidung zur Schwimmbadsanierung sieht sie als eine wichtige Maßnahme in 2015. „Wir sind glücklich, dass so alle Kinder in den Grundschulen in Barßel schwimmen können“, so Nüdling. Im Bereich Gewerbeflächen und Bauland sieht sie die Gemeinde im kommenden Jahr auf einem guten Weg. „Auch der geplante Ausbau für schnelleres Internet sei eine wichtige Maßnahme für die Betriebe.

Die Wunschliste für 2016 sei natürlich lang. „Wir müssen uns aber zunächst auf die wichtigen Dinge konzentrieren, dabei aber auch die kleinen Wünsche nicht aus den Augen verlieren.“

Einwilligung und Werberichtlinie

Ja, ich möchte den täglichen NWZonline-Newsletter erhalten. Meine E-Mailadresse wird ausschließlich für den Versand des Newsletters verwendet. Ich kann diese Einwilligung jederzeit widerrufen, indem ich mich vom Newsletter abmelde (Hinweise zur Abmeldung sind in jeder E-Mail enthalten). Nähere Informationen zur Verarbeitung meiner Daten finde ich in der Datenschutzerklärung, die ich zur Kenntnis genommen habe.

Für Ewald Schneider, Vorsitzender der CDU-Fraktion, hat der Erwerb neuer Bau- und Gewerbegrundstücke im kommenden Jahr oberste Priorität. „Außerdem müssen wir dringend Lösungen für die Leerstände im Ort finden.“ Auch im Bereich der Flüchtlingspolitik hat Schneider klare Vorstellungen. „Wir müssen sehen, dass wir alle Flüchtlinge vernünftig unterbringen.“ Die Unterbringung in Sporthallen sei für ihn keine Option. „Und nicht zuletzt wünsche ich mir natürlich ein gutes Wahlergebnis bei der Kommunalwahl im kommenden Jahr“, sagt Schneider.

Mit dem Verlauf des Jahres 2015 zeigte sich auch Schneider zufrieden. „Da wir ja in der Opposition sind, haben wir es naturgemäß ein bisschen schwerer. Aber die Zusammenarbeit war trotzdem gut.“

Josef Wagner, Fraktionsvorsitzender der Gruppe Bürgerfraktion/Grüne, blickt ebenfalls auf ein „erfolgreiches und ereignisreiches Jahr“ zurück. „Es gab viele, lange Diskussionen über den Windpark Kammersand, die Erweiterung des Gewerbegebietes Königstraße in Harkebrügge oder das Feriengebiet am Harkebrügger See“, resümiert Wagner. Die wesentlichen Wünsche seien im neuen Haushalt festgemacht worden, etwa die Investition in die Sanierung des Hallenbades. „Ich hoffe auch, dass die Sanierung der Schleuse Osterhausen im kommenden Jahr abgeschlossen werden kann.“

Auch der Erwerb weiterer Wohn- und Gewerbeflächen in Barßel sei wichtig, und die Straßensanierung müsse unbedingt in Angriff genommen werden. „Ich möchte mich außerdem bei allen ehrenamtlichen Helfern für ihren Einsatz bedanken“, so Wagner.

Jonas Schönrock Barßel / Redaktion Münsterland
Rufen Sie mich an:
04491 9988 2906
Meine Themen: Verpassen Sie keine für Sie wichtige Meldung mehr!

So erstellen Sie sich Ihre persönliche Nachrichtenseite:

  1. Registrieren Sie sich auf NWZonline bzw. melden Sie sich an, wenn Sie schon einen Zugang haben.
  2. Unter jedem Artikel finden Sie ausgewählte Themen, denen Sie folgen können.
  3. Per Klick aktivieren Sie ein Thema, die Auswahl färbt sich blau. Sie können es jederzeit auch wieder per Klick deaktivieren.
  4. Nun finden Sie auf Ihrer persönlichen Übersichtsseite alle passenden Artikel zu Ihrer Auswahl.

Ihre Meinung über 

Hinweis: Unsere Kommentarfunktion nutzt das Plug-In „DISQUS“ vom Betreiber DISQUS Inc., 717 Market St., San Francisco, CA 94103, USA, die für die Verarbeitung der Kommentare verantwortlich sind. Wir greifen nur bei Nutzerbeschwerden über Verstöße der Netiquette in den Dialog ein, können aber keine personenbezogenen Informationen des Nutzers einsehen oder verarbeiten.