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Aktualisiert vor 27 Minuten.

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NWZonline.de Region Cloppenburg Politik

Weg für neues Bauland geebnet

12.03.2016

Ramsloh Die Gemeinde möchte weitere Bauplätze im Saterland schaffen. Wie berichtet, sollen etwa 20 Bauplätze in Scharrel entstehen (Bebauungsplan „Holtesch/Hamberg“). Es hat eine Eingabe eines Bürgers gegeben.

Dabei geht es um ein reserviertes Grundstück, das er um die Fläche eines geplanten Spielplatzes (460 Quadratmeter) für ein Einfamilienhaus erweitern lassen möchte. Mit dem Bebauungsplan hat sich am Donnerstag der Ausschuss für Planung, Bau und Umwelt im Rathaus Ramsloh beschäftigt. Wie Wilhelm Hellmann, Leiter des Fachbereichs Bauen und Planen, sagte, gebe es Kinderspielplätze in unmittelbarer Nähe. Man könne hier auf einen Spielplatz verzichten. Nur Hanswilhelm Kreuzkam (UWG) war dagegen. Wenn der Spielplatz nicht gebaut werde, sei dies „gegen das Kind“, sagte er. Der Ausschuss sprach sich bei einer Gegenstimme dafür aus, den Satzungsbeschluss zu fassen.

Auch der Bebauungsplan/Änderung des Flächennutzungsplans „Raiffeisenstraße/Alte Chaussee“ in Ramsloh standen auf der Tagesordnung. Wie berichtet, sollen dort etwa 30 Plätze entstehen. Von Seiten der Behörden und sonstigen Träger öffentlicher Belange gab es lediglich Hinweise. Einstimmig sprach man sich für den Feststellungsbeschluss (Flächennutzungsplanänderung) und den Satzungsbeschluss (Bebauungsplan) aus.

Vertagt wurde die Abstimmung über den Bebauungsplan „Toskewieker Weg II“ in Strücklingen. Hier hatten acht Anwohner des Toskewieker Weges beantragt, das Baugebiet westlich des Weges in die freie Landschaft hinein auszuweiten, damit ihre Kinder dort bauen können. Der Beschlussvorschlag sah vor, dem Antrag nicht stattzugeben.

Hellmann merkte an, dass es im Bereich St.-Georg-Straße noch 20 Baumöglichkeiten gebe. Zudem würde die Bauweise in zweite Reihe Begehrlichkeiten bei anderen wecken. Gerd Dumstorff (CDU) sah es als positiv an, dass für die Kinder gebaut werden soll und schlug vor, die Sache vom Landkreis prüfen zu lassen. Stoffers (SPD) sprach „langfristig gesehen von einer Zerstückelung der Landschaft“. Kreuzkam (UWG) war für die Bebauung. Ausschussvorsitzender Dr. Michael Steenken (CDU) schlug vor, noch einmal mit den Anliegern zu sprechen. Das sah auch Wilfried Pörschke (CDU) so und stellte einen Antrag auf Vertagung. Ebenso vertagt wurde die Abstimmung über die Änderung des Flächennutzungsplanes „Wasserfreizeit“ in Ramsloh – ein Konzept von vor mindestens 15 Jahren, eine Wasserfreizeit zu schaffen. Jedoch sei kein Investor gefunden worden, so Frye. Ein Abbauunternehmer hat beantragt, die Sonderbaufläche „Erholung“ teilweise mit in den Bereich der Wasserfläche einzubeziehen, um dort Sand abbauen zu können. Dafür soll eine andere Wasserfläche als Fläche für die Landwirtschaft dargestellt werden, die für Torf- und Sandabbau ungeeignet ist.

Keuzkam gab zu bedenken, ob das Vorhaben nicht nachhaltige Auswirkungen auf die Umwelt haben könnte. Rainer Fugel (CDU) schlug vor, noch einmal mit den Anliegern zu sprechen. Stoffers befürchtete eine teilweise Aufgabe des Projektes „Wasserfreizeit“. Der Antrag solle gründlich überdacht werden.

Tanja Mikulski Friesoythe / Redaktion Münsterland
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