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NWZonline.de Region Cloppenburg Politik

Politik: Weihnachtsmarkt künftig bis 30. Dezember

18.04.2013

Cloppenburg Der Cloppenburger Weihnachtsmarkt wird dauerhaft um eine Woche bis zum 30. Dezember verlängert. Das hat der städtische Ausschuss für Familie, Soziales, Jugend, Sport, Kultur und Markt („Mega-Ausschuss“) am Dienstag einstimmig auf Vorschlag der Verwaltung beschlossen. Diese hatte zuvor einen entsprechenden Antrag der Cloppenburg Marketing (CM) erhalten.

 Um vor allem den schwächelnden Kirmesveranstaltungen Juni-Markt und Mariä- Geburtsmarkt neue Impulse zu verleihen, ist – wie berichtet – kürzlich eine Arbeitsgruppe „Marktveranstaltungen“ gegründet worden. Die CDU-Fraktion schickt die Ratsmitglieder Christa Preuth-Stuke, Manfred Bahlmann und Ludger Koopmeiners, FDP/Zentrum Yilmaz Mutlu, die UWG Maximilian Mayrhofer, die Grünen Martina Reichel-Hoffmann und die SPD Rolf Bornemann. Hinzu kommen je ein Vertreter der CM, der Wirtschaftsgemeinschaft und der Arbeitsgruppe Handelszentrum sowie zwei Mitglieder des Schaustellervereins. Die Stadtverwaltung sitzt in Gestalt von Ordnungsamtsleiter Reinhard Riedel und Jan Kreienborg (Stadtmarketing) mit am Tisch. Ein erstes Treffen ist für Donnerstag, 23. Mai, 17 Uhr, geplant.

 Das Kulturforum schafft für 7100 Euro eine neue Informationsvitrine an, die – wie ihre rund 25 Jahre alte und mittlerweile defekte Vorgängerin – in der Mühlenstraße in Höhe der OLB platziert werden soll. Die Stadt beteiligt sich nach dem einstimmigen Beschluss des Mega-Ausschusses mit 3500 Euro.

 Ebenfalls einstimmig beschloss der Ausschuss eine Instandsetzung und Aufwertung der Wohnmobil-Stellplatzanlage am Stadtpark. Statt drei Stellplätze soll es künftig doppelt so viele geben, die für Wohnmobile von einer Länge bis zu sieben Metern geeignet sind. Fünf Pkw-Parkplätze fallen dafür weg. Die abgängige Sanitärstation für Frisch- und Abwasser wird durch eine neue ersetzt. Außerdem soll eine Stromversorgungssäule errichtet werden. Um die dafür insgesamt notwendigen Investitionen in Höhe von 20 000 Euro zumindest teilweise zu refinanzieren, soll die Benutzung der Stellplätze künftig kostenpflichtig sein. Wohnmobilisten zahlen nach ersten Planungen für ein 24-Stunden-Parkticket sieben Euro, für 100 Liter Frischwasser ist ein Euro zu berappen. Für die Stromkosten wurden noch keine Summen genannt.

 Die neue niedersächsische Landesregierung wird Asylbewerbern künftig wieder Bargeld statt Wertgutscheine zum Einkaufen geben. Mit dieser Aussage reagierte Ordnungsamtschef Riedel auf eine Anfrage des Ausschuss-Mitglieds Bornemann (SPD). „Wir setzen die Vorgaben des Landes um“, ergänzte Erster Stadtrat Andreas Krems.

  Die Stadt arbeitet zurzeit an der Umsetzung des Ratsbeschlusses zum Aufbau von Hunde-Stationen. An zehn Standorten im Stadtgebiet sollen künftig testweise Kot-Tüten gezogen und wieder abgegeben werden können.

Carsten Mensing Cloppenburg / Redaktion Münsterland
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