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NWZonline.de Region Cloppenburg Politik

Senatorenstammtisch: Wienken sagt nach 14 Jahren ade

13.01.2011

CLOPPENBURG Peter Lauer löst Franz Wienken als Präsident des Senatorenstammtisches ab. Der ehemalige Rektor der Wallschule wurde jetzt während der Jahreshauptversammlung einstimmig gewählt. Beim Senatorenstammtisch treffen sich ehemalige Mitglieder des Cloppenburger Stadtrates.

Seit der Gründung des Senatorenstammtisches vor 14 Jahren fungierte Wienken als dessen Präsident. Wienken, der weiter an Sitzungen und Aktivitäten des Stammtisches teilnehmen wird, zog sich aus freien Stücke aus der Vorstandsarbeit zurück.

In seinem letzten Jahresbericht schilderte Wienken die Aktivitäten des vergangenen Jahres. Neben den 14-tägigen Stammtischabenden gab es etwa einen Besuch des Cloppenburger Gewebegebietes West unter Begleitung des städtischen Fachbereichsleiters Hermann Asbree. Der Besuch der Hauptstadt Berlin gehörte zu den Höhepunkten. Löningen war ein weiteres Ziel der ehemaligen Stadtratsmitglieder. Benstrup war das Ziel eines Ausfluges mit den Frauen im Sommer. Der Besuch eines Gestüts, der St.-Bonifatius-Kirche und eines Bauerngartens mit Töpferei standen auf dem Programm.

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Der alljährliche Höhepunkt ist die Verleihung des Sozialpreises, den im vergangenen Jahr Paul Abeln erhielt. Sorgen bereitet dem Senatoren die Entwicklung des traditionellen Mariä-Geburtsmarktes. Eine Eingabe an die zuständigen Gremien der Stadt Cloppenburg zur zeitlichen Entflechtung mit dem City-Fest – neun Tage trennten 2010 die beiden Feste – sei ohne nennenswerte Resonanz geblieben.

In seiner ersten Funktion als Präsident bedankte sich Lauer bei Wienken – „unserem langjährigen, sympathischen und engagierten Präsidenten“ – und lobte die konstruktive und vertrauensvolle Arbeit mit den anderen Vorstandsmitgliedern. Wienken habe „vorbildliche, vorzeigbare und nachahmenswerte Arbeit geleistet“, betonte Peter Lauer. Der ehemalige Vorsitzende sei maßgeblich an der Entwicklung des Stammtisches beteiligt gewesen.

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