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NWZonline.de Region Cloppenburg Gemeinden Cloppenburg

Staatsforsten: Tandemspringer schaffen Rekord

02.09.2013

Staatsforsten Eine hervorragende Leitung haben zahlreiche militärische Fallschirmjäger in enger Kooperation mit den Mitgliedern der Fallschirmsportgruppe Wildeshausen unter der Leitung der Luftlandebrigade 31 Oldenburg auf dem Flugplatz in Staatsforsten vollbracht. Im Rahmen einer Wohltätigkeitsveranstaltung stellten die Springer gemeinschaftlich einen neuen Weltrekord im Tandemspringen auf und hoffen nun auf eine offizielle Eintragung in das Guinnessbuch der Rekorde.

Genau 43-mal hob am Freitag die grau-grün lackierte Dornier 28, gesteuert vom routinierten Piloten Jo Horta, von der gepflegten Graspiste des Luftsportvereines Cloppenburg (LSV) in Staatsforsten ab. Dies unter den ständig wachsamen Augen des Bremer Rechtsanwaltes Turgut Pencereci, der als unabhängiger Zeuge fungierte. Exakt 256 Tandemgäste brachte das Flugzeug während des Zeitraumes von 7.30 bis 19.45 Uhr auf eine Absprunghöhe von etwa 3300 Meter.

Mit genau diesen 256 Tandemsprüngen, durchgeführt von insgesamt 35 Tandemmastern, hoffen die Luftlandebrigade 31 aus Oldenburg sowie die Fallschirmsportgruppe Wildeshausen (FSG) als Veranstalter nun, einen Eintrag in das Guinnessbuch in London vorantreiben zu können. „Womit dann der im vergangenen Sommer im englischen Brackley aufgestellte Rekord mit insgesamt 160 Tandemgespannen bei Zugrundelegung eines Zeitraumes von 24 Stunden um einiges übertrumpft wäre“, gibt sich der FSG-Vorsitzende Thomas Drees aus Cloppenburg zuversichtlich. Genau 15.15 Uhr zeigte die Uhr, als das 161 Tandemgespann sicheren Staatsforstener Boden unter den Füßen hatte.

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Bis zum Mittag hatte die Luftlandebrigade 31 im Rahmen ihrer militärischen Fallschirmsprungausbildung die Federführung der Veranstaltung inne, nach einer kurzen Mittagspause ging die Zuständigkeit dann auf die Fallschirmsportgruppe Wildeshausen über.

Der Kommandeur der Luftlandebrigade 31, Oberst Gert Gawellek, ließ es sich nicht nehmen, „seinen“ Soldaten vor Ort die Daumen zu drücken, aber auch allen anderen. Für die Tandempiloten, die eigens für diesen Weltrekordversuch aus Westerstede, Münster, Kiel, Eckernförde, Meißendorf, Illertissen, Haßfurt und Marl nach Staatsforsten gereist waren, war die Aktion regelrechte Schwerstarbeit. Kaum war wieder fester Boden unter den Füßen, wurden die Schirme von unzähligen fleißigen Händen auch schon wieder fachmännisch für den nächsten Sprung vorbereitet.

Der Reinerlös der Veranstaltung soll in erster Linie dem Soldatenhilfswerk in Bonn zu Gute kommen, aber auch die Aktion „Gebrochene Kinderherzen Lohne“ wird bedacht.

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