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NWZonline.de Region Cloppenburg Wirtschaft

KÖRUNG: 29 Junghengste für die Zucht

16.11.2009

VECHTA Ein Mammutprogramm hatte die Körkommission des Pferdestammbuchs Weser-Ems am Sonnabend, 14. November, im Oldenburger Absatz- und Vermarktungszentrum Vechta zu bewältigen. 55 Junghengste aus zehn Rassen und Sektionen vom Mini-Shetty bis zum Deutschen Reitpony, die wie Zuchtleiterin Mareile Oellrich-Overesch bilanzierte, „alle hervorragend heraus gebracht und präsentiert“ wurden, bewarben sich um die Zulassung als Vererber.

„OM“ gut vertreten

Die wurde übrigens 29 Mal erteilt. Im Einzelnen für vier Mini-Shettland und vier Original-Shetland-Hengste, drei- Welsh A-, vier Welsh B, je einen Haflinger-, Pinto und Oldenburger- sowie neun Deutsche Reitpony-Hengste.

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Doch zunächst zeigten die Beschicker, unter ihnen eine starke Gruppe aus dem Oldenburger Münsterland (OM), ihre Nachwuchscracks im Freilaufen, Freispringen, auf der Dreiecksbahn und auf dem Schrittring. Schon Vormittags war das „Exterieur“ (d.h. die Korrektheit des Körperbaus) beurteilt worden. Das Publikum, die Gäste kamen auch aus Nachbarzuchtgebieten, Großbritannien, den Niederlanden und Dänemark, honorierte die gebotene Qualität mit viel Beifall.

In der Klasse der Mini-Shetland-Ponys (unter 87 Zentimeter Stockmaß) ging die Siegerschärpe an „Adonis E“ (von Aber Hallo E, Züchter: Kurt Ebke, Spenge, Besitzer: Frank Künneke, Everswinkel). Bei den Original-Shetland-Ponys lag in der Endabrechnung „Schneltens Nimrod (v. Norman v.d. Brouwerij; Z.u.B.: Paul Jans, Schnelten) in Front.

Mit spektakulären Bewegungen überzeugte „Moorwegs Pico“ (v. Dyfed Piper, Z.: Manfred Matulla, Moorweg, B.: Zuchtgemeinschaft Siemers, Leybuchtpolder) in der Sektion Welsh A. Die Sektion Welsh B entschied ein Charivari-Sohn (Z.: Egon Mönnich, Berne, B.: August Ellers, Emstek) nicht zuletzt wegen seiner Ausstrahlung für sich. Bei den Fjord-Pferden errang der in Dänemark gezogene und im Besitz von Gerd Ostermann (Berne) stehende „Catago“ (v. Kastanjegardes Comet) den Sieg.

Qualität, die stimmt

Bei den Deutschen Reitponys führte „Big Light“ (v. Hilkens Black Delight) Das vierköpfige Prämienhengstlot an. Der Rappe (Z.: Familie Karl-Heinz Bruns, Westerstede; B.: Dr. Tanja Becker, Vechta) überzeugte durch Ausstrahlung und Bewegungsablauf. Das war dem Publikum stehende Ovationen wert.

Mehr Infos unter

www.pferdestammbuch.com

Christoph Floren Cloppenburg / Redaktion Münsterland
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