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NWZonline.de Region Cloppenburg Wirtschaft

RUNDFAHRT GS-: 5000 Euro für „Lüttke Lüe“

08.10.2008

GARREL Über eine Spende von 5000 Euro kann sich die Garreler Bürgerstiftung „Lüttke Lüe“ freuen. Anton Krömer, Vorstand und Geschäftsführer des Futtermittelwerks GS-agri, überreichte dem Vorsitzenden der Stiftung Hubert Looschen einen Scheck über diesen Betrag. Die Übergabe erfolgte im Rahmen einer Gemeinderundfahrt, zu der der CDU-Ortsverband Garrel eingeladen hatte.

Ein Ziel war dabei das Futtermittelwerk. Die Entscheidung, das Werk nach dem Großbrand vor einigen Jahren in Garrel wieder aufzubauen, sei auch deshalb gefallen, da der Rat und die Verwaltung der Gemeinde Garrel die Firmenpläne stets unterstützt hätten, betonte Krömer. Er gab den Gästen viele Informationen über die Firma, die an allen Standorten insgesamt mehr als 600 Beschäftigte habe. Darunter seien alleine 50 Auszubildende.

Im Garreler Werk werden jährlich mehr als 200 000 Tonnen Mischfutter hergestellt. Die vollautomatische Steuerung erfolgt durch einen Garreler Unternehmer. Das moderne Werk stößt auf weltweites Interesse, im November wird eine Delegation aus China erwartet. In den Bereichen Biofutter und Biogeflügel sei GS-agri in Deutschland Marktführer.

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Weitere Stationen, die angefahren und erläutert wurden, waren der Friedhof in Garrel, der neue Standort der evangelischen Kirche, neue Baugebiete an der Böseler Straße (Marsch V) und in Nikolausdorf sowie die Maßnahmen im Rahmen des Programms „Dorferneuerung“ in Beverbruch. Erläutert wurde auch der Ausbau der Industriestraße. Kommune und Firmen wollen hier gemeinsam für eine bessere Verkehrssituation sorgen.

Garrels Bürgermeister Andreas Bartels informierte über die Erweiterung der Kläranlage, die nach seinen Vorstellungen in kommunaler Hand bleiben und nicht verkauft werden soll. So könne man wirtschaftliche Entwicklungen besser steuern und es ergäben sich Vorteile für den Haushalt der Gemeinde.

Zum Abschluss ging es zur DRK-Bereitschaft an der Böseler Straße. Bereitschaftsleiter Christian Lanfermann stellte Räumlichkeiten und Aufgaben vor.

Eine abschließende Hutsammlung wurde für die Arbeit des DRK gespendet.

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