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NWZonline.de Region Cloppenburg Wirtschaft

Hegering Altenoythe: Lebensraum für Hasen verbessern

16.10.2018

Altenoythe Der Hegering Altenoythe hat sieben Genossenschaftsjagden und ebenso viele Eigenjagden. Die gesamte jagdbare Fläche liegt bei rund 6000 Hektar. Es gibt dort Biotope und Landschaftsflächen. Dennoch lassen sich immer weniger Hasen und Fasane zur Jagdzeit blicken. „Die beiden Wildarten bleiben unsere Sorgenkinder“, sagte Hegering Hans Blome auf der Herbstversammlung in der Gaststätte Dumstorff. Daher werde die Bejagung nur noch in den Revieren durchgeführt, wo es die Bestände nachhaltig zulassen. „Wir müssen alles unternehmen, damit wir eine Biotopverbesserung erreichen“, sagte Blome. Jäger, Jägerinnen aber auch Landwirte müssten alles versuchen, um den Lebensraum für Hasen und Fasan zu erhalten und zu verbessern.

Erfreulich sei dagegen, dass in einigen Revieren wieder Ketten von Rebhühnern gesichtet wurden. Sehr zufrieden waren die Weidmänner auch mit dem Rehwildbestand in den einzelnen Revieren. Die Nutria sei auf dem Vormarsch. Er muss verstärkt gestreckt werden, so Blome.

Eine gute Resonanz erfuhr der Jägerball. Der findet in diesem Jahr am 28. November statt. Bei der Taubenjagd, die am 19. Januar 2019 für einen guten Zweck stattfindet, wünschte sich der Hegeringleiter eine bessere Beteiligung der Weidmänner.

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Blome wies eindringlich darauf hin, dass der Aufbruch, also die Innereien, beim Schwarzwild kostenlos bei der Oldenburger Fleischmehlfabrik in Kampe abgegeben werden kann. Ein Verbringen des Aufbruchs in der Natur gerade im Hinblick auf die Schweinepest sollte nicht erfolgen.

Hundeobmann Christian Hogartz berichtete, dass mehrere Hunde erfolgreich auf Prüfungen geführt wurden. Von über 27 Auftritten, darunter das Kreisbläsertreffen, wusste Bläserobmann Bernd Henken zu berichteten. Bei den Kreismeisterschaften konnte sowohl die B- als auch die D-Mannschaft einen zweiten Platz erringen, betonte Schießobmann Stephan Göken. Der Hegering beteiligte sich an der Ferienpassaktion, war mit der rollenden Waldschule im Kindergarten und lud die Senioren zum Wildessen sein, sagte Öffentlichkeitsobmann Theo Meyer.

Für eine 25-jährige Mitgliedschaft wurden Ludger Mählmann und Hermann Josef Schürmann geehrt. Aus der Arbeit der Jägerschaft Cloppenburg berichtete Vorsitzende Bernd Kurmann. Dabei ging es insbesondere auch um den Bau des Schießstandes in Ahlhorn, Bekämpfung der Nutrias, Schießnachweis und um den Wolf.

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