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NWZonline.de Region Cloppenburg Wirtschaft

Hegering Altenoythe: Nutria soll noch stärker bejagt werden

19.04.2018

Altenoythe Musikalisch eröffnete die Jagdhornbläsergruppe des Hegering Altenoythe mit den Signalen „Sammeln der Jäger“ und „Zu Begrüßung“ in der Gaststätte Dumstorff die diesjährige Frühjahrsversammlung. Der Fasan und der Hase bleiben weiterhin die Sorgenkinder der Jäger des Hegerings Altenoythe. „Die Strecke ist weiterhin konstant schlecht, allerdings gibt es große Unterschiede in den Revieren“, betonte Hegeringleiter Hans Blome in seinem Jahresbericht. Er rief daher alle Waidmänner auf, sich bei der Bejagung zurückzuhalten und schonend zu jagen.

Das geringe Nahrungsangebot an Insekten und Wildkräutern stehe vermutlich im Zusammenhang mit dem Rückgang des Niederwildes. Eine weitere Rolle spiele das Biotop. „Wir müssen alles unternehmen, damit wir eine Biotopverbesserung erreichen“, sagte Blome. Jäger, Jägerinnen, aber auch Landwirte müssten alles versuchen, um den Lebensraum für Hase und Fasan zu erhalten und zu verbessern. „Wir müssen die Jagdgenossen dazu bewegen, dass sie kleine Flächen für Wildäcker und Anpflanzungen zur Verfügung stellen, um Wild anzulocken“, so Blome

Auf Jagd gingen die Jäger auch. So wurden im vergangenen Jagdjahr 33 Fasane erlegt. Bei den Hasen wurden 97 „Langohren“ gestreckt. Weiter wurden unter anderem gestreckt 63 Füchse, 434 Ringeltauben, 211 Enten, 204 Rabenkrähen, 18 Dachse und 114 Nutria sowie eine Stück Schwarzwild. Der Nutria sei auf dem Vormarsch. Er muss verstärkt gestreckt werden, so Blome.

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Eine gute Resonanz erfuhr der Jägerball, und die Taubenjagd wurde für einen guten Zweck durchgeführt. Über eine gesunde Kassenlage berichtete Kassenwart Heinz Block. Als Leiter der Taubenjagd wünschte er sich eine stärkere Beteiligung der einheimischen Jäger. Für die wertvollste Trophäe wurde Wilhelm Blome mit der Goldmedaille ausgezeichnet. Über Silber durfte sich Willi Lübbers und über Bronze Helmut Lammers freuen.

Für Naturschutzobmann Hermann Wreesmann war es wichtig, dass sich die Jäger um vorhandene Strukturen in der Natur kümmern. Hundeobmann Christian Hogartz berichtete, dass zwei Hunde auf der Jugendsuche geführt wurden. Über verschiedene Auftritte wusste Bläserobmann Bernd Henken zu berichteten. Schießobmann Stephan Göken verwies auf das Hegeringschießen am 28. Juli in den Bührener Tannen.

Für eine 40-jährige Mitgliedschaft wurde Johann Neiteler geehrt. Seit 25 Jahren pflegen Ludger Mählmann und Hermann Josef Schürmann das Weidwerk. Zum Ehrenmitglied wurde Alfons Lübbers ernannt. Für seine Verdienste um das Jagdhundewesen wurde Paul Schnarhelt mit der Plakette der Landesjägerschaft ausgezeichnet.

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