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NWZonline.de Region Cloppenburg Wirtschaft

FISCHEREIVEREIN: Angler hoffen auf Unterstützung durch die Jäger

21.02.2005

BöSEL BÖSEL/WL - Gut besucht war die Delegiertenversammlung des Fischereivereins für den Bezirk der Friesoyther Wasseracht im Saal Bley, zu der der erste Vorsitzende Hartwig von Garrel auch von der Friesoyther Wasseracht den Verbandsvorsteher Hans Peckskamp und Geschäftsführer Heinrich Germann begrüßen konnte.

Die hohe Zahl der Kormorane bleibt für die Fischer ein Problem. Von Garrel forderte ein stärkere Bejagung, die noch bis Ende März möglich sei. „Wir wollen sie für die Fische auf ein würdiges Maß reduzieren“, so von Garrel. „Sprecht mit den Jägern und bittet sie, die Komorane zu bejagen“, forderte er die Delegierten auf.

Die Sanierung der Talsperre komme gut voran, sagte der Vorsitzende. Sollte dort eine Wasserkraftanlage gebaut werden, werde das Land dort auch eine Fischtreppe bauen. Eine solche habe sich bei der Wassermühle in Friesoythe hervorragend bewährt. „Erfreulich ist, dass nun der Pachtvertrag für den Küstenkanal unter Dach und Fach gebracht worden ist“, freute sich von Garrel.

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Ein besonderes Dankeschön hatte der Vorsitzendesagte für Maria Kirchhöfel aus Garrel parat. Sie hatte eine „Ladygruppe“ ins Leben gerufen.

Von Garrel und Jugendwart Peter Abeln ehrten dann Mitglieder für die besten Fänge des Jahres. Thomas Heyer aus Cloppenburg zog den schwersten Raubfisch an Land (Hecht, 16,2 kg), Uwe Buschermöhle aus Cloppenburg den schwersten Friedfisch (Karpfen, 17,8 kg). Bei den Junganglern waren Michael Deeken aus Garrel (Zander, 6,57 kg) und Christian Ernst aus Friesoythe (Karpfen, 5,6 kgnal) erfolgreich.

„Fische sind genug da“, freute sich Hauptgewässerwart Knut Tholen. Die Fangmeldungen seien wichtig, denn die Auswertung sei für den Fischbesatz von großer Bedeutung. An den Gewässern wurden Laichplätze geschaffen. Ein Augenmerk wurde auch auf den Lachs gelegt. „Wir hoffen auf viele Rückkehrer im Herbst“, so Tholen.

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