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NWZonline.de Region Cloppenburg Wirtschaft

Hafenwirtschaft: Arno Djuren übernimmt das Ruder

06.05.2017
NWZonline.de NWZonline 2017-05-17T05:28:49Z 280 158

Hafenwirtschaft:
Arno Djuren übernimmt das Ruder

Friesoythe/Sedelsberg „Wir wollen wieder in bessere Fahrwasser kommen. Mit der Neubesetzung der entscheidenden Stelle kann uns das gelingen, und wir schauen jetzt geschlossen nach vorne“, sagte Landrat Johann Wimberg. Er ist gleichzeitig Vorsitzender der Verbandsversammlung des Zweckverbandes Interkommunaler Industriepark Küstenkanal und stellte die Neubesetzung persönlich vor. Dabei handelt es sich um den neuen C-Port-Geschäftsführer: Ab 1. Juli wird Arno Djuren die Geschicke am Küstenkanal leiten.

Seit Oktober 2016 war die Stelle vakant, nachdem der ehemalige Geschäftsführer Martin Kropp von seiner Aufgabe entbunden wurde. Seitdem suchte eine Personalberatungsfirma nach einem geeigneten Nachfolger. Drei Kandidaten hatten es in die letzte Runde geschafft. Die Wahl fiel schlussendlich auf den 37-jährigen Betriebswirt aus Rhauderfehn.

Saterlands Bürgermeister Hubert Frye, Friesoythes Bürgermeister Sven Stratmann, Bösels Bürgermeister Hermann Block sowie Landrat Johann Wimberg (die beiden Gemeinden, die Stadt und der Kreis bilden den Verband) versicherten bei dem Treffen in der C-Port-Geschäftsstelle, einen geeigneten Geschäftsführer gefunden zu haben, der die Herausforderungen der Zukunft angehen könne. Und diese sind mit Blick auf die vergangenen zehn Jahre, in denen sich der C-Port nicht so entwickelt hat wie gewünscht, nicht gerade klein, wie Wimberg betonte.

Arno Djuren kann auf eine über zwölfjährige Berufserfahrung in leitender Funktion bei einem Dienstleistungsunternehmen für Logistik/Hafenwirtschaft und Montage in Papenburg verweisen. Jetzt wird er das Ruder am C-Port übernehmen. Unterstützt wird er dabei von den beiden Geschäftsstellenmitarbeiterinnen Yvonne Eilers und Jessika Thunert.

„Ich bin gespannt, was wir hier aufbauen können. Die Voraussetzungen vor Ort sind mit Blick auf die ganze Region nahezu einmalig“, sagte Djurden, der den C-Port in den nächsten Monaten und Jahren auch durch ein gutes Netzwerk zu einem Erfolgsmodell machen möchte.

Zunächst einmal müsse man aber an dem negativen Image arbeiten und „mit positiven Nachrichten glänzen“. Dazu gehöre auch, bisherige Fehlentwicklungen aufzugreifen, um diese schnellstmöglich zu beheben.

Man sei kein Träumer und man könne auch keine Wunder erwarten, sagte Johann Wimberg, der eines aber doch deutlich machte: „Wir und die ganze Öffentlichkeit erwarten viel.“

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