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NWZonline.de Region Cloppenburg Wirtschaft

Trassenführung: Bahn soll durch Stadt fahren

18.02.2012

FRIESOYTHE Wenn es tatsächlich eine Bahnanbindung an den C-Port am Küstenkanal geben sollte, dann verläuft die Bahntrasse höchstwahrscheinlich quer durch Friesoythe. Wie bereits berichtet, gibt es Pläne, die genau das vorsehen. Vor einem Jahr wurde dann mit der Erstellung eines Businessplans begonnen, um Trassenvarianten und deren genaue Kosten zu ermitteln. Im Fokus stehen folgende Varianten: Anbindung über Friesoythe, Anbindung über Sedelsberg und der komplette Lückenschluss zwischen Friesoythe und Sedelsberg. Die Studie steht jetzt kurz vor dem Abschluss und soll bald vorgestellt werden.

Der Businessplan soll zwar keine Empfehlung beinhalten, heißt es, doch nach NWZ -Informationen scheint nur die Variante quer durch die Friesoyther Innenstadt in Frage zu kommen. Die Trasse würde dann von der Bahnhaltestelle am Grünen Hof weitergeführt werden über den Europaplatz, zwischen dem Friedhof und der Feuerwehr hindurch bis auf den Bahndamm-Radweg.

Der Verlauf der Strecke richtet sich nach der alten Bahnstrecke, denn diese ist zwar stillgelegt, aber noch immer als Bahntrasse gültig. „Wir haben immer an der Trasse festgehalten“, sagte Friesoythes Erster Stadtrat Dirk Vorlauf mit Blick auf die aktuelle Situation. Die Stadt Friesoythe unterstütze die Bahnanbindung an den C-Port, denn man habe ein Interessen an der wirtschaftlichen Entwicklung der Region. Und die Stadt unterstütze den Streckenverlauf durch Friesoythe, denn „aus wirtschaftlicher Sicht kann es nur diese Alternative geben“.

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Befürchtungen, dass es in der Innenstadt beim Bahnbetrieb zu gravierenden Verkehrsproblemen kommen könnte, sieht Vorlauf nicht: „Wir sprechen hier davon, dass einmal in der Woche ein bis zwei Züge fahren werden.“ Und die Züge müssten ja nicht zu Hauptverkehrszeiten durch die Stadt fahren. Schließlich könne man auch darauf Einfluss nehmen, wann die Züge fahren, denn die Friesoyther Eisenbahngesellschaft (FEG) – an der die Stadt Friesoythe mehrheitlich beteiligt ist – erstelle schließlich die Trassenpläne. „Somit können wir die Zeiten steuern“, so Vorlauf.

Ob und wann die Bahnanbindung realisiert wird, ist noch völlig offen. Doch wenn ein größerer Ansiedler, der viele Arbeitsplätze schaffe, eine Eisenbahnanbindung brauche, oder der Bedarf da sein sollte, dann wolle man die Pläne bereits in der Schublade haben.

NWZTV zeigt einen Beitrag unter http://www.NWZonline.de/nwztv

Carsten Bickschlag Redaktionsleitung Cloppenburg/Friesoythe / Redaktion Münsterland
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