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NWZonline.de Region Cloppenburg Wirtschaft

Aus diesem Pflaster wird Asphalt

05.04.2019

Barßel Anlieger der Waldstraße in Osterhausen, der Haselstraße in Barßelermoor und des Harkebrügger Wegs in Harkebrügge können sich freuen. Der Rat der Gemeinde Barßel hat in seiner Sitzung am Mittwochabend in der Mensa des Schulzentrums Barßel einstimmig beschlossen, dass alle drei Straßen abschnittweise ausgebaut werden. Die NWZ gibt einen Überblick über die Maßnahmen.

Waldstraße

Die Waldstraße in Osterhausen ist aktuell in einem katastrophalen Zustand. Das Pflaster ist aufgrund des nicht mehr tragfähigen stark torfigen und humosen Boden aufgeplatzt. Die Waldstraße dient vornehmlich dem Anliegerverkehr, wird aber auch landwirtschaftlich genutzt. Am nördlichen Ende der Straße liegt aber auch der für Touristen wichtige Campingplatz. Die Waldstraße wird auf der gesamten Länge bis zur Gemeindegrenze mit dem Saterland ausgebaut. Die Gesamtbaukosten liegen bei rund 234 000 Euro. Davon werden 73 Prozent, rund 180 000 Euro, durch EU-Fördermittel gedeckt. Rund 19 000 Euro werden von der Gemeinde übernommen und der Anliegeranteil liegt bei 18,9 Prozent (rund 44 000 Euro). „Es ist bei den Baumaßnahmen immer wieder wichtig anzumerken, dass die Anlieger rechtzeitig über alles informiert werden“, sagte CDU-Fraktionsvorsitzender Hans Eveslage.

Haselstraße

Das eigentliche Pflasterbild ist schon gar nicht mehr vorhanden – die Haselstraße in Barßelermoor ist von der Einmündung der Ostendstraße bis zu ihrem Ende ebenfalls in desolatem Zustand. Hier wird wie bei der Waldstraße mit einem kompletten Bodenaustausch mit Füllsand geplant. Die Kosten belaufen sich bei diesem Abschnitt auf 130 000 Euro, davon werden rund 95 000 Euro von EU-Fördermitteln gedeckt und 10 500 Euro bezahlt die Gemeinde. Auf die Anlieger kommen dann noch 24 570 Euro zu.

Harkebrügger Weg

Der längste neue Ausbau betrifft den Harkebrügger Weg. Es geht um das Teilstück von der Straße „Zum Walde“ bis zur Einmündung der Straße „Hüttentange“. Wie bei den anderen Straßen ist auch hier das Pflaster an vielen Stellen aufgeplatzt und abgesackt. Die Kosten belaufen sich hier auf rund 270 000 Euro. „Auch hier werden die Anlieger nur mit 18,9 Prozent der Kosten beteiligt. Wir haben hier die Fördermittel sehr gut ausgeschöpft“, betonte Eveslage weiter.

Heiner Elsen Friesoythe / Redaktion Münsterland
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