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NWZonline.de Region Cloppenburg Wirtschaft

Hauptstraße geht ein Licht auf

15.02.2019

Barßel /Barßelermoor So langsam läuft die Maschinerie auf der politschen Bühne der Gemeinde Barßel im Jahr 2019 wieder an. Nachdem in der letzten Woche der Ausschuss für Wirtschaft, Planung und Umwelt getagt hat, trafen sich am Mittwochabend die Mitglieder des Ausschusses für Straßenbau und Verkehr im katholischen Pfarrheim an der Marienstraße in Barßel. Auf der Agenda standen zwei Themen.

  Straßenbleuchtung

Bereits im November 2018 wurde das Thema im Ausschuss für Straßenbau und Verkehr beraten: In der Gemeinde Barßel soll an mehreren Stellen die Straßenbeleuchtung erweitert werden. Insgesamt stehen sechs Maßnahmen auf dem Plan. Kostenpunkt: 140 000 Euro. Im Dezember 2018 beschloss der Verwaltungsausschuss, erst einmal 120 000 Euro dafür in den Haushalt 2019 einzustellen. Dabei sollten die ersten beiden Maßnahmen auf jeden Fall umgesetzt werden. Das sind neue Straßenlaternen an der Hauptstraße in Barßelermoor zwischen der Ostendstraße und der Ringstraße sowie eine Einzelleuchte an der Einmündung der Mühlenstraße in Elisabethfehn für 62 000 Euro.

Dazu standen vier weitere Standorte auf dem Plan: An der Oldenburger Straße zwischen der Grundschule Sonnentau und der Ramsloher Straße, an der der Schleusenstraße zwischen der Brücke in Elisabethfehn-Süd und der Loher Straße sowie an der Kuckuckstraße vom Kirchenwald bis zum Eingang des dortigen Kindergartens. Ebenfalls stand auch ein Abschnitt an der Ramsloher Straße zwischen der Birkhuhnstraße und der Hinterwieke auf dem Plan. Kosten: 18 000 Euro. „Diese Maßnahme sollten wir um ein Jahr zurückstellen“, sagte CDU-Fraktionsvorsitzender Hans Eveslage. Ähnlich sah es Heino Willhaus von der SPD: „Wir können sowieso nicht alles in einem Jahr umsetzen.“ Einstimmig empfahl der Ausschuss, alle Maßnahmen außer die an der Ramsloher Straße umzusetzen.

  Ausbau Fasanendamm

Ebenfalls auf der Tagesordnung der Sitzung stand die erstmalige Herstellung der Erschließungsstraße Fasanendamm in Barßelermoor. „Das Wohngebiet ist fast gänzlich bebaut und jetzt ist es Zeit, die Straße herzustellen. Einige wenige Bäume müssen weichen, und in den Einmündungen der Stichstraßen werden zur Verkehrsberuhigung leichte Rampen entstehen“, sagte Bauamtsleiter Hans Schulte auf der Sitzung. Auf Anregen von Josef Wagner, Vorsitzender der Gruppe Bürgerfraktion/Grüne, sollen auch kleine befestigte Streifen für die Mülltonnen an den Einmündungen der Stichstraße entstehen, da die Müllfahrzeuge nicht in die Stichstraßen fahren.

Aufgrund der Baumfällungen sollen im hinteren Teil der Straße, auf einem bestehenden Grünstreifen, Ausgleichspflanzungen vorgenommen werden. „Können an der Stelle nicht auch Obstbäume als Ausgleich gepflanzt werden“, fragte sich Waltraut Frerichs von der Bürgerfraktion. „Obstbäume sind leider Flachwurzler und in dieser Hinsicht schlecht neben einer Straße zu pflanzen. Ebenfalls kommt der Obstanfall dazu, der dann auch den Bereich verdrecken könnten. Ein normaler Tiefwurzler ist bestimmt eine besserer Alternative“, antwortete Hans Schulte. Einstimmig empfahl der Ausschuss auch diese Maßnahme so umzusetzen.

Heiner Elsen Friesoythe / Redaktion Münsterland
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