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NWZonline.de Region Cloppenburg Lokalsport

Beliebter Zeltplatz wird vorerst nicht verändert

10.11.2017

Barßel Auf dem Jugendzeltplatz am Hallenbad in Barßel bleibt alles beim Alten. Die CDU-Fraktion im Gemeinderat Barßel hatte beantragt, dass das Gelände mit einem befestigten Weg erschlossen und ein zentrales Gebäude mit sanitären Anlagen und gegebenenfalls weiteren Räumlichkeiten errichtet wird. Die Fraktion wies auf die Möglichkeit hin, den Zeltplatz in ähnlicher Weise mit Räumlichkeiten auszustatten, wie es auf dem Zeltplatz der Gemeinde Essen (Oldenburg) vor einigen Jahren erfolgt war. Dort lagen die Investitionskosten inklusive Einrichtung bei 885 745 Euro. Eine erste Kalkulation der Barßeler Gemeindeverwaltung für eine Platzerschließung mit Zentralgebäude ohne weitere Nebengebäude beläuft sich auf 680 000 Euro. Fördermöglichkeiten bestünden in Höhe von 200 000 Euro.

Der Ausschuss für Kultur, Sport und Tourismus sprach sich am Mittwochabend im Barßeler Rathaus dafür aus, dass der Themenkomplex bis auf Weiteres vertagt wird, da dass Projekt gegenwärtig nicht realisiert werden könne. Es soll den Gremien des Rates wieder im Haushaltsjahr 2018 vorgelegt werden. Das schlug auch die CDU vor. Der Zeltplatz wird in seiner derzeitigen Größe für die Umsetzung des Kreisfeuerwehrtages des Landkreises am 22. September 2018 benötigt. Der Festplatz mit Zelt soll auf dem Parkplatz vor dem Hallenbad errichtet werden. Die Wettkämpfe sollen auf dem Zeltplatz stattfinden. Verträge wurden von der Feuerwehr Barßel bereits geschlossen.

Der Zeltplatz sei zudem so wie er ist, ausreichend ausgestattet, hieß es aus den Reihen der SPD. Es sind Strom-, Wasser- und Schmutzwasseranschlüsse vorhanden sowie eine Grillhütte. In der unmittelbar angrenzenden Dreifeldsporthalle werden von den Zeltplatzgästen die sanitären Anlagen genutzt. Das klappe gut und kollidiere auch nicht mit dem Schulbetrieb, beschrieb Sachbearbeiter Dennis Lüthje (Haupt-, Personal- und Schulamt). Der Zeltplatz funktioniere in seiner jetzigen Form wunderbar, befand Manfred Lorentschat von der Gruppe Bürgerfraktion Barßel/Grüne.

Der Zeltplatz an der Soeste wird derzeit nur in den Sommerferien (Juni bis September) gebucht, überwiegend von Jugendgruppen aus dem südlichen Oldenburger Münsterland und dem nördlichen Teil von Nordrhein-Westfalen. Die Größe der Gruppen liegt in der Regel bei 60 bis 130 Teilnehmern. Der Platz sei bei den Gästen mit seiner Größe, zentralen Lage und dem angrenzenden Hafenbad sowie der Dreifeldhalle sehr beliebt, so Lüthje. Drei bis vier Zeltlager finden in der Regel in den Sommerferien statt (keine Parallelvermietung). Die Anfrage übersteige die Kapazität, so Lüthje.

Sebastian Friedhoff Redakteur / Newsdesk
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