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NWZonline.de Region Cloppenburg Wirtschaft

Vereine Aus Gehlenberg, Altenoythe Und Harkebrügge: Neujahrskuchen stoßen auf Grüner Woche auf Interesse

28.01.2020

Berlin /Gehlenberg /Altenoythe Schon beim Betreten der Niedersachsenhalle auf dem Messegelände der Grünen Woche in Berlin zog den Besuchern ein angenehmer Duft entgegen. Als Ursache hatten sie schnell den Stand des Niedersächsischen Landwirtschaftsministeriums erkannt. Junge Frauen aus Altenoythe und Gehlenberg backten dort Neujahrskuchen. Dieser ursprünglich wohl aus Ostfriesland stammende Brauch ist weithin unbekannt und stieß auf großes Interesse. Die gerollten oder zu Hörnchen geformten Neujahrskuchen fanden reißenden Absatz, und vielfach wurde nach dem Rezept gefragt.

Mitglieder der Dorfgemeinschaft Gehlenberg, des Heimatvereins Altenoythe und des Bürgervereins Harkebrügge waren als Teilnehmer am Landeswettbewerb „Unser Dorf hat Zukunft“ vom Landwirtschaftsministerium eingeladen worden, sich auf der Grünen Woche einen Tag zu präsentieren und Werbung für die Orte zu machen. Ralf Gebken und Klaus-Dieter Karweik vom Niedersächsischen Landwirtschaftsministerium hatten die Dörfer auf ihren Auftritt in Berlin vorbereitet und standen mit Rat und Tat zur Seite.

Beliebte Häppchen

Hermann Rolfes, Mitglied der Gehlenberger Backgruppe, hatte Schwarzbrote in einem alten Steinbackofen gebacken, und die Vertreter der Dorfgemeinschaft servierten kleine Häppchen mit luftgetrockneter Mettwurst, die von einem Wurstwaren-Unternehmen gestiftet worden war. Die Wursthäppchen waren begehrt und schmeckten den vielen Besuchern vorzüglich. So kamen viele Interessierte an den Stand, und es entwickelten sich zum Teil lebhafte Gespräche mit den Ausstellern.

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Theater auf Plattdeutsch

Einige Laienschauspieler der Gehlenberger Gruppe „Planlos“ hatten sich ebenfalls mit auf den Weg nach Berlin gemacht und erzählten auf der Bühne sehr unterhaltsam in plattdeutscher Sprache aus dem Alltag einer Landfrau, eines Schulkindes und eines Hochtiedsbidders in alten Zeiten.

Gemeinsam mit den Harkebrüggern hatten sie von der Heinrich-von-Oytha-Schule Stoffrucksäcke fertigen lassen mit den Logos aller Beteiligten, die von Elke Brinkmann ansprechend gestaltet worden waren. Die Rucksäcke wurden in Berlin an interessierte Besucher oder Gäste aus der hiesigen Region verteilt, die damit weiterhin für die Dörfer werben. Die Gehlenberger Landfrauen waren ebenfalls mit 40 Personen auf der Grünen Woche zu Gast und besuchten den Stand des Landwirtschaftsministeriums.

Finanziell wurden die Gruppen vom Landkreis Cloppenburg, der Stadt Friesoythe sowie der Gemeinde Barßel unterstützt. Außerdem engagierte sich Edith Kreye von der Stadtverwaltung Friesoythe intensiv in der Vorbereitung.

Kontakte geknüpft

Einige Gehlenberger und Altenoyther ließen sich zudem den Niedersachsenabend auf der Grünen Woche nicht entgehen und konnten Kontakt aufnehmen mit Politikern aus der Kommunal-, Landes- und Bundespolitik. Die Teilnehmer der Dörfer werten die dreitägige erlebnisreiche Reise sehr positiv und hoffen auf Steigerung der Bekanntheit für den gesamten Landkreis.

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