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NWZonline.de Region Cloppenburg Wirtschaft

Besuch im Landtag

26.09.2019

Eine Gruppe des Verbandes der Katholiken in Wirtschaft und Verwaltung (KKV), Ortsverband Cloppenburg, hat den Niedersächsischen Landtag in Hannover besucht. Nach einer Führung durch den Landtag wurden die laufenden Debatten live von der Tribüne aus verfolgt. Danach ging es ins persönliche Gespräch mit dem Abgeordneten Christoph Eilers (CDU) aus Cappeln. Den Abschluss der KKV-Tour bildete eine Stadtrundfahrt durch die Landeshauptstadt Hannover.

MS-Gruppe in Schillig

Nach 29 Jahren weilte die Multiple-Sklerose-Kontaktgruppe Cloppenburg nun zum letzten Mal im barrierefreien Haus des DRK-Nordsee-Kurzentrums im friesländischen Schillig. Das Gebäude wird geschlossen und aller Voraussicht nach abgerissen. So hieß es nun für die 38 Mitreisenden der MS-Gruppe, diese wenigen Tage noch einmal zu genießen. Ist doch ein Urlaub für viele MS-Betroffene nicht immer problemlos realisierbar und manchmal gar nicht möglich.

Die Mitglieder der Kontaktgruppe genossen mit ihren Familien vier Tage Nordseeluft und Spaziergänge am Strand, am Deich oder in den Ort Schillig und zum Eiscafé nach Horumersiel. Ein Grillabend gehörte ebenso zum Programm wie der beliebte Bingoabend, der vom extra dafür angereisten Cloppenburger Elmar Dubber organisiert und moderiert wurde. Wettkämpfe am Kickertisch, Minigolf, Würfel- und Kartenspiele oder einfach nur nette Gespräche füllten den Rest der Zeit.

Sich einmal in Ruhe austauschen zu können, das ist neben der Erholung ein wichtiger Punkt für die Betroffenen und auch für ihre Angehörigen. Damit auch diese einmal Verantwortung abgeben und entspannen können, bedarf es ehrenamtlicher Hilfe. So kümmerten sich mehrere Frauen nicht nur um eine fachmännische Versorgung der Pflegebedürftigen, sondern auch um das Wohl aller Teilnehmer.

Eine Förderung der Krankenkassen ermöglichte das Ausleihen mehrerer Pflegebetten sowie diverser Hilfsmittel, sodass auch schwer Betroffene mitreisen konnten. Der Fahrdienst des DRK sorgte für den Hin- und Rücktransport.

Viel zu schnell hieß es wieder Abschied nehmen von der Küste. Ungewiss ist, ob in Zukunft eine jährlich stattfindende Familienfreizeit in dieser Form weiter organisiert werden kann. Eine komplett barrierefreie Unterkunft in einer reizvollen Umgebung für eine so große Gruppe zu finden, gestaltet sich schwierig. Hinzu kommen zunehmend höher werdende Kosten, die nur mit Hilfe von Spenden aufzufangen sind.

UFH-Frauen in Münster

Aufschlussreiche Tage in Münster verbrachten die Unternehmerfrauen im Handwerk (UFH) des Arbeitskreises Cloppenburg. Zu den Highlights gehörte die Betriebsbesichtigung bei der Firma Brillux. Das Unternehmen in vierter Generation und mit 2500 Mitarbeitern wurde 1889 als Großhandel für Farben und Lacke gegründet. Nach dem Betriebsrundgang freuten sich die Unternehmerfrauen über ein kurzweiliges Programm in Münster. Eine Stadtrundfahrt und weitere Besichtigungen rundeten die Tour ab.

Beim nächsten Termin am 1. Oktober erfahren die Cloppenburgerinnen etwas zur „Neuen Rechtsprechung aus dem Handwerk“ von Cornelia Höltkemeyer, Rechtsanwältin und Geschäftsführerin der LV Bauwirtschaft Hannover. Interessierte, die Infos zu den Vortragsthemen haben möchten, können sich in den Veranstaltungsverteiler aufnehmen lassen: greten@ufh-cloppenburg.de.

40 Jahre im Dienst

Manfred Trapp feiert im September sein 40-jähriges Dienstjubiläum beim Jobcenter im Landkreis Cloppenburg. Am 1. September 1979 startete Trapp seine berufliche Laufbahn als Auszubildender beim damaligen Arbeitsamt Uelzen. Nach der Ausbildung und dem anschließenden Wehrdienst war der gebürtige Bad Bevenser zunächst in der Leistungsabteilung, für Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen zuständig und als Arbeitsvermittler in Uelzen tätig. Nach einer weiteren Fortbildung zum Arbeitsberater zog es ihn im Jahr 2000 ins Oldenburger Münsterland. In seinem heutigen Wohnort Cloppenburg war er vier Jahre als Arbeitsberater in der örtlichen Geschäftsstelle des Arbeitsamtes beschäftigt, bevor er zur Gründung der damaligen Arbeitsgemeinschaft im Landkreis Cloppenburg (heute Jobcenter) dorthin als Fallmanager wechselte. Im April 2006 übernahm der Hobbyfotograf die Position des Controllers, in der der 56-Jährige Familienvater bis heute aktiv ist.

In einer kleinen Feierstunde überreichte Geschäftsführer Dieter Müller dem Jubilar die Dankesurkunde vom Vorstand der Bundesagentur für Arbeit und dankte ihm für seine langjährige Arbeit.

KAB-Ausflug zur Botanika

Zahlreiche Teilnehmende konnte die Vorsitzende Margret Abu-Ghazaleh der Katholischen Arbeitnehmerbewegung (KAB) zum Tagesausflug begrüßen. Als erstes Ziel hatten die Organisatoren Gisela und Heinrich Pöhler zunächst die Pflanzenausstellung Botanika in Bremen angepeilt. Bei der Führung gab es jede Menge Infos zu heimischen und fremden Pflanzen. Bewundert wurde unter anderem der 17 Meter hohe Rhododendron. Nächste Station der KAB-ler war die Storchenstation in Berne (Wesermarsch). 50 verletzte Störche, die nicht mehr ausgewildert können, und 80 Störche, die dort ihre Nester haben, beheimatet die Storchenstation.

Kennenlerntage

Insgesamt 78 Schüler der elften Klasse des Beruflichen Gymnasiums der BBS Technik Cloppenburg hatten in der katholischen Bildungseinrichtung Haus Ohrbeck in Georgsmarienhütte bei Osnabrück jetzt die Gelegenheit, sich auf besondere Art und Weise kennenzulernen. Dies geschah nicht nur im Klassenverband, sondern auch klassenübergreifend. Die neuen Gymnasiasten mit den Schwerpunkten Bautechnik, Gestaltungs- und Medientechnik, Informationstechnik und Mechatronik kommen von Realschulen, Oberschulen oder anderen Gymnasien. Ziel ist die allgemeine Hochschulreife 2022.

Hierbei ist es wichtig, sich von Anhang an effektive Lernstrategien anzueignen und insbesondere Kooperations- und Teamarbeit zu erlernen. Ausgebildete Helfer stehen im Haus Ohrbeck zur Seite, um soziale Kompetenzen zu fördern. Durch diese Persönlichkeitsentwicklung wird gleichzeitig auch die Lernatmosphäre im Unterricht verbessert. Nicht nur die Schüler profitieren von den Kennenlerntagen, auch die begleitenden Lehrkräfte Gaby Bergmann, Nicole Ostendorf und Gerd Willenborg sind von der Effektivität dieser Aktionen überzeugt.

Französische Diplome

Die Zertifikate „Diplôme d’études de langue française“ (DELF) bescheinigen nun den Schülern der Liebfrauenschule ein besonderes Leistungsniveau im Fach Französisch. Mit der DELF-Prüfung, auf die sich die Schüler außerhalb des Unterrichts in zusätzlichen Stunden vorbereiten, können sie ihre Kenntnisse der französischen Sprache auf unterschiedlichen Niveaus nachweisen. Dieses Diplom ist einerseits ein Nachweis der Sprachkompetenz für die Zulassung zu internationalen Studiengängen, aber auch für zukünftige Arbeitgeber. Andererseits ist es besonders für die Entwicklung der eigenen Persönlichkeit und Interessen von Bedeutung und stellt eine zusätzliche Bereicherung durch die Vermittlung von vertieften Französischkenntnissen dar. In einer kleinen Feierstunde mit französischen Köstlichkeiten wurden den Prüflingen die Zertifikate überreicht.

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