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NWZonline.de Region Cloppenburg Wirtschaft

Stromleitung: Brinkmann kritisiert Netzbetreiber Tennet

20.06.2016

Cappeln Die aus seiner Sicht schlechte Informationspolitik des Netzbetreibers Tennet in Sachen neue Stromhöchstspannungsleitung hat Cappelns Bürgermeister Marcus Brinkmann jetzt bei der jüngsten Sitzung des Cappelner Gemeinderats kritisiert. Dort sollte ein Informationsgespräch über den aktuellen Planungsstand erfolgen.

Brinkmann kritisierte ausdrücklich die schlechte Informationspolitik der Tennet. So würden neue Informationen zu den Planungen der neuen Leitung Conneforde-Cloppenburg-Merzen nur rudimentär und oft sehr kurzfristig an die Gemeinden weitergeleitet. „Transparente und offene Gespräche sehen anders aus“, meinte Brinkmann.

Ein weiteres wichtiges Thema war die Einrichtung einer teilgebundenen Ganztagsschule bei der Oberschule Cappeln. Die zuständigen Gremien und der Rat der Gemeinde hätten sich im Vorfeld intensiv mit dieser Thematik auseinandergesetzt, betonte Brinkmann. Er verwies auf die Elternbefragung, die ebenfalls ein eindeutiges Votum für die Einrichtung einer Ganztagsschule ergeben habe.

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Alle Ratsfraktionen waren sich einig, dass ein Ganztagsschulangebot notwendig sei, um eine bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu gewährleisten. Bereits vor zwei Jahren hatte die Oberschule begonnen, ein Konzept zu erstellen. Diesem Konzept haben der Schulvorstand und die Gesamtkonferenz bereits einstimmig zugestimmt. Am Mittwoch beschlossen die Ratsmitglieder nun ebenfalls einstimmig eine Einführung eines teilgebundenen Ganztagsangebotes zum Beginn des Schuljahres 2017/2018.

Ein entsprechender Genehmigungsantrag soll bei der Landesschulbehörde gestellt werden. Die Gemeinde stellt als Schulträger die notwendige räumliche, sächliche und personelle Ausstattung und trägt auch die anfallenden Kosten. Zur Umsetzung des Gesamtschulkonzeptes wird eine Expertenrunde, bestehend aus der Schulleitung, Vertretern der Gemeindeverwaltung, dem Schulausschussvorsitzenden, der Elternvertretung und der Schülervertretung der Oberschule sowie den Vertretern der Grundschulen gegründet.

Der Antrag der SPD-Fraktion, die Richtlinien der Familienförderung zu ändern, wurde mit zwei Ja-Stimmen unterstützt, aber insgesamt von der Ratsmehrheit abgelehnt. Frank Garling (SPD) forderte die Wiedereinführung einer Kinderermäßigung (für maximal drei Kinder) beim Erwerb von gemeindlichen Baugrundstücken zur Selbstnutzung in Höhe von einem Euro pro Quadratmeter. Bereits der Verwaltungsausschuss hatte diesen Änderungsvorschlag mehrheitlich abgelehnt.

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