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NWZonline.de Region Cloppenburg Wirtschaft

130 neue Bauplätze im Cloppenburger Stadtsüden

04.10.2019

Cloppenburg Um die weiterhin große Nachfrage nach Baugrundstücken bedienen zu können und damit gleichzeitig etwas Druck vom Immobilienmarkt in Cloppenburg zu nehmen, will die Stadtverwaltung im Stadtsüden zwei weitere Baugebiete ausweisen. Das kündigte Planungsamtsleiter Hermann Asbree am Mittwochabend bei der Sitzung des Planungs- und Umweltausschusses an.

Auf der Fläche „Südlich Freesienstraße/Ziegelhofstraße“ sollen rund 30 Grundstücke vor allem für den Einfamilienhausbau geschaffen werden. Die direkt sich anschließende Fläche „Krapendorfer Kämpe“, die sich vom Kessener Weg entlang des Herzog-Erich-Rings bis zur Ziegelhofstraße erstreckt, soll noch einmal für rund 100 Grundstücke gut sein. In beiden Baugebieten, für die es eine gemeinsame Planung geben soll, werden die Häuser entweder über ein System mit Wendehämmern oder über Ringstraßen erschlossen. Eine endgültige Lösung steht noch aus.

SPD-Fraktionschef Jan Oskar Höffmann forderte, dass in den beiden Gebieten auch Wohnraum „für nicht-finanzstarke Leute“ geschaffen werden müsse. Das könne über einen städtebaulichen Vertrag mit potenziellen Investoren geregelt werden.

Erstmals – so Asbree – sollen auch Flachdächer erlaubt werden, um die Sonne vor allem für Photovoltaik und Warmwasseraufbereitung effektiv nutzen zu können.

Ein Alt-Anlieger der Freesienstraße brachte seine Sorge über eine zunehmende Verkehrsbelastung in dem Bereich zum Ausdruck. Unter anderem könne auch der Durchgangsverkehr zunehmen, der häufig zu schnell sei. Er brachte eine regelmäßige Überwachung der dort geltenden Tempo-30-Regelung ins Spiel. Planungsamtsleiter Asbree erklärte, dass die Alt-Anlieger bei einer Bürgerversammlung informiert würden und dort Kritik, Ideen und Verbesserungsvorschläge vortragen könnten.

 Björn Drebbermüller ist während der Sitzung als Nachfolger von Planungsamtsleiter Asbree vorgestellt worden. Letzterer geht demnächst in den Ruhestand. Drebbermüller hat bei der Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr gearbeitet. Der Tiefbauexperte war zuletzt in die Realisierung des ersten Abschnitts der Autobahn 20 involviert.

 Der Antrag der CDU/FDP/Zentrum-Gruppe, einen Geburtenwald einzurichten, stieß grundsätzlich auf positive Resonanz. Hier können Eltern für ihren Nachwuchs einen Baum pflanzen. Das Thema wurde einstimmig noch einmal in die Fraktionen zur weiteren Beratung zurückverwiesen. Bis zu einem Wiedererscheinen auf der Tagesordnung des Fachausschusses will die Verwaltung einen Vorschlag zur konkreten Ausweisung einer geeigneten Fläche erarbeitet haben.

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Carsten Mensing Cloppenburg / Redaktion Münsterland
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