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NWZonline.de Region Cloppenburg Wirtschaft

Jubiläum: Feierstunde für engagierte Frauen

08.09.2017

Cloppenburg Nur ein geringer Teil der Schulabsolventinnen interessiere sich für das Handwerk. Daher könne das Engagement der Unternehmer-Frauen gar nicht hoch genug geschätzt werden, sagte Manfred Kurmann, Präsident der Handwerkskammer Oldenburg. Er war einer von vielen Gästen zum 25-jährigen Jubiläum der UFH (Unternehmer-Frauen Handwerk) Cloppenburg. Bundesweit gehören rund 5500 Frauen der UFH an.

Zur Feierstunde begrüßte Christine Hamers, 1. Vorsitzende, die Ehrengäste aus dem Handwerk: Günther Tönjes, Kreishandwerksmeister und Obermeister der Kfz-Innung, Dr. Michael Hoffschroer, Hauptgeschäftsführer der Kreishandwerkerschaft Cloppenburg, Meike Lotze-Franke, 2. Vorsitzende des UFH Landesverbandes Niedersachsen und 1. Vorsitzende des UFH Arbeitskreises in Hann. Münden sowie die Mitglieder des Arbeitskreises Cloppenburg.

Gemeinsam wurden die Höhepunkte der vergangenen Jahre resümiert. Dazu zählten die Landesverbandstagung 2007, bei der mehr als 130 UFH-Frauen aus Niedersachsen für zwei Tage in Cloppenburg waren, ein Ausflug ins Europaparlament in Brüssel, die Betriebsbesichtigung von Marie-Jo in Belgien und Airbus in Hamburg sowie die Besichtigung der Zeitschrift „Hürriyet“ in Istanbul.

Regelmäßig treffen sich die Frauen zu Veranstaltungen. Sie sollen eine Unterstützung in der täglichen Arbeit in den Bereichen Betriebswirtschaft, Recht, Erbe, Steuern, Sozialversicherung sein, aber auch Gesundheitsthemen wie Stressbewältigung, Betriebliches und Gesundheitsmanagement stehen im Fokus.

Aber einer der wichtigsten Punkte ist das Netzwerk: „Frau“ kann sich austauschen über Probleme im Betriebsalltag mit einer anderen Frau, die ebenfalls selbstständig ist oder als mitarbeitende Ehefrau im Betrieb ihres Mannes „ihre Frau steht“, so der UFH. Durch die Vernetzung mit anderen Bereichen, die dem Handwerk nahestehen, habe man als UFH-Mitglied häufig eine kompetente Frau im Verein, die man unbürokratisch um Rat fragen könne, wie zum Beispiel eine Architektin, Steuerberaterin, Rechtsanwältin oder Ärztin.

„Wir freuen uns über die Anerkennung unserer Arbeit und besonders über die zunehmende Unterstützung durch die Handwerksorganisation die Kreishandwerkerschaften und der Handwerkskammern vor Ort und bundesweit. Wir sind eine weitere Stimme für den Wirtschaftsbereich Handwerk, die Wirtschaftsmacht von nebenan“, sagte Meike Lotze-Franke.

Sophie Schwarz Volontärin / NWZ-Redaktion
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