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NWZonline.de Region Cloppenburg Wirtschaft

Landwirtschaft: Erste Rinderversteigerung in Corona-Zeiten

11.06.2020

Cloppenburg Die erste Masterrind-Zuchtviehauktion in Cloppenburg während der Corona-Pandemie ist jetzt in der Münsterlandhalle über die Bühne gegangen. Als „vertrauensbildende Maßnahme mit überzeugendem Ergebnis“ beschrieb sie Auktionator Michael Hellwinkel.

Zugegeben, der Verkauf der zwölf aufgetriebenen Deckbullen direkt zu Beginn der Auktion gestaltete sich laut Veranstalter zäh, so dass der Durchschnittspreis bei 1310 Euro lag. Der Spitzenpreis von 1600 Euro ging an einen Gentechnik-frei gefütterten Bonus Red-Sohn der Schothorst Landwirtschaft aus Osterwald. Der Bulle wurde in die Wesermarsch verkauft.

Doch mit dem Verkauf der Färsen hätten sich die Preise wieder gut eingepegelt. Gerade für die qualitativ besseren Tieren habe sich ein reges Bietgeschehen zwischen den Käufern entwickelt. So lag der Durchschnittspreis für die 116 verkauften Färsen bei 1594 Euro.

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Für die Louis-Tochter Thea von dem Osnabrücker-Betrieb Uwe Reinermann aus Gehrde war ein niedersächsischer Betrieb sogar bereit 2250 Euro zu zahlen. Die Käufer waren nicht nur aus Niedersachsen angereist. Auch Italien, die Niederlande und Ungarn hatten Bedarf an guten Zuchtrindern.

Für die dritte Auktion seit Beginn der Corona-Beschränkungen zieht Hellwinkel ein positives Fazit: „Durch die gute Zusammenarbeit mit den zuständigen Behörden ist es Masterrind gelungen, an den drei Auktionsstandorten Verden, Lingen und Cloppenburg den Betrieb der Zuchtrinderauktionen wieder aufzunehmen.“ Das habe nur so gut funktioniert, weil sich alle Beschicker, Käufer und Mitarbeiter vorbildlich an die Beschränkungen wie Abstandsregeln, Mund-Nasen-Bedeckung, Registrierung usw. gehalten hätten.

Für die nächsten Auktionen Art wünscht sich Hellwinkel einen noch größeren Auftrieb, gerade um die internationale Nachfrage noch besser bedienen zu können. Die nächste Auktion in Cloppenburg ist für Mittwoch, 29. Juli, geplant.

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