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NWZonline.de Region Cloppenburg Wirtschaft

Pius sagt Helfern mit Grillfest „Danke“

16.07.2018

Cloppenburg Reichlich Blumen und Glückwünsche hat es jetzt bei einem Grillnachmittag für die Ehrenamtlichen des St.-Pius-Stiftes im Demenzgarten des Cloppenburger Altenheims gegeben. Hier hatten die Mitarbeiter und die ehrenamtlichen Besucher die Möglichkeit, sich in ungezwungener Atmosphäre kennenzulernen und gegenseitig auszutauschen. Die Leitung des Hauses konnte auf diese Weise „Danke“ sagen für den Einsatz und das vielfältige Engagement der ehrenamtlichen Helfer.

„Dadurch ist es möglich, unseren Bewohnern über das übliche Maß hinaus Aufmerksamkeit zu schenken“, betonte Theresia Klinke vom Sozialen Dienst in ihrer Begrüßungsansprache. Auch Stiftungsleiter Hermann Schröer fand anerkennende Worte: „Ihr Einsatz kann nicht hoch genug gewertet werden. Durch Sie wird manches möglich, was sonst nicht machbar wäre.“

Die Besuchsdienstler bringen sich je nach ihren Begabungen auf unterschiedliche Weise ein. Zudem unterscheiden sich auch die Beweggründe, das Ehrenamt auszuüben. Was sie alle gemeinsam haben: Sie wollen ein Stück von ihrer freien Zeit an andere verschenken.

Einige von ihnen sind nun schon seit fünf, 15 oder noch mehr Jahren im Altenpflegeheim St.-Pius-Stift dabei. Besonders geehrt wurden an diesem Nachmittag Hubert Lohmann, Marianne Siemer-Thoben und Liesel Tabeling für fünfjährige Begleitung zu Veranstaltungen oder in die Stadt sowie unzählige Stunden beim Zuhören und in Gesprächen mit den Bewohnern.

Nicht anwesend sein konnten Anneliese Hörnschemeyer und Thomas Burwinkel, die ebenfalls seit fünf Jahren im Küster- und Kommuniondienst der Kapelle oder beim gemeinsamen Kartenspielen anzutreffen sind.

15 Jahre ihrer Zeit schenkte Hannelore Jansen den Bewohnern und bot Hilfe bei vielen Ausfahrten an.

Ein wenig Wehmut kam auf, als sich Resi Lamping nach fast 30 Jahren und Ursula Wessels nach zwölf Jahren aus dem Besuchsdienst verabschiedeten. Eine enge Bindung hatte sich in dieser langen Zeit zu den Bewohnern und Mitarbeitern der Einrichtung entwickelt. „Wir lassen sie ungern gehen, verstehen aber die Gründe und möchten mit einem Präsent und Blumen ein dankbares Ende setzen. Auch Aufhören dürfen ist ein wichtiger Bestandteil ehrenamtlicher Arbeit“, bedankte sich Theresia Klinke, Koordinatorin für das Ehrenamt in der Einrichtung, für den Einsatz der Frauen. Es bleibe zu hoffen, dass die Helfer auch in den nächsten Jahren mit viel Freude und Engagement dabeiseien.

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