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NWZonline.de Region Cloppenburg Wirtschaft

Metropolregion legt Kurs fest

02.12.2017

Cloppenburg Der neue Handlungsrahmen der Metropolregion Nordwest für 2018 bis 2021 mit dem Titel „Nordwesten. Weiterdenken“ steht. Nach einem Beschluss der 20. Metropolversammlung im Cloppenburger Kreishaus werden clusterübergreifende Innovationen und Initiativen im Fokus der zukünftigen Arbeit des Vereins stehen. Dessen Mitglieder wollen sich den Herausforderungen für eine moderne, innovative und lebenswerte Region der Zukunft stellen, heißt es in einer Pressemitteilung.

Anhand konkret formulierter Zielpläne wird die Metropolregion Nordwest stärker als bisher Kräfte bündeln und den Fokus auf Schlüsselprojekte legen. Branchen wie Bioökonomie, Automotive, Energiewirtschaft, Gesundheitswirtschaft, Luft- und Raumfahrt sowie maritime Wirtschaft und Logistik nehmen in der Metropolregion Nordwest Vorreiterrollen ein.

„Herausforderungen bei der Fachkräftesicherung, der Digitalisierung oder dem Wissens- und Technologietransfer betreffen nicht nur einzelne Unternehmen oder Branchen“, so Landrat Jörg Bensberg (Westerstede), Vorsitzender der Metropolregion Nordwest. „Weiterdenken bedeutet, sich kreativ und auch unkonventionell an Problemlösungen zu wagen, um im Anschluss vorausschauend und innovativ handeln zu können. Basis dafür sind Freiräume, in denen Innovation und persönliche Entfaltung überhaupt entstehen können. Die Metropolregion Nordwest wird in den nächsten Jahren die Rahmenbedingungen schaffen und die Prozesse in und mit der gesamten Region flankieren,“ so Bensberg.

Auch die Ergebnisse des Fotowettbewerbs 2017 der Arbeitsgemeinschaft der Volksbanken und Raiffeisenbanken (VR) in Weser-Ems und der Metropolregion Nordwest „Was? Wo? Ich!“ sind zukunftsgewandt: Mit den Wünschen, Träumen und Erwartungen von Jugendlichen und jungen Erwachsenen in und an die Region haben die Einsender Momente und Vorstellungen von sich und ihrem Umfeld aufgenommen. Wie möchte jeder in Zukunft leben und arbeiten? Wie sehen wir unsere persönliche Zukunft und die unserer Metropolregion? Was bedeuten uns Heimat und Zuhause?

Die Arbeitsgemeinschaft der Volks- und Raiffeisenbanken hat 4000 Euro an Preisgeldern Euro gestiftet. „Die jüngste Gewinnerin im Wettbewerb ist elf Jahre alt. Wir freuen uns sehr, mit dem bewusst jung gewählten Motto auch in dieser Altersgruppe Gedanken zur eigenen Zukunft in unserer Metropolregion angestoßen zu haben“, so VR-Geschäftsführer Harald Lesch.

Neben den Preisgeldern erhalten die Prämierten einen professionellen, von dem Fotografen Frank Neßlage gestifteten, Workshop. Die zwölf im Wettbewerb erfolgreichen Einsendungen finden sich als Motive im Kalender der Metropolregion Nordwest 2018 wieder. Unter www.metropolregion-nordwest.de/fotogewinner2017 sind die Fotos der Prämierten ab sofort verfügbar.

Christoph Floren Cloppenburg / Redaktion Münsterland
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