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NWZonline.de Region Cloppenburg Wirtschaft

Umweltausschuss: Restabfall-Menge um 920 Tonnen gestiegen

09.09.2017

Cloppenburg Gut ein Drittel der gesamten Abfälle im Landkreis Cloppenburg sind Restabfälle. Die Gesamtmenge der so genannten Beseitigungsabfälle ist mit 26 433 Tonnen im Vergleich zum Vorjahr um 920 Tonnen gestiegen. Dies zeigt die Abfallbilanz für das Jahr 2016, die am Donnerstag im Ausschuss für Umwelt und Planung vorgestellt wurde.

Den größten Anteil dieser Mengen stellen mit 83,5 Prozent die über öffentliche Müllabfuhr eingesammelten Restabfälle dar. Im Vergleich zum Vorjahr sei eine Zunahme von 535,5 Tonnen zu verzeichnen, hieß es am Donnerstag. Dies sei insbesondere auf den Bevölkerungszuwachs 2016 zurückzuführen. Gestiegen sind zudem die Asbestmengen: Im Vergleich zu 2015 gab es einen Zuwachs von 553,37 Tonnen.

Die Menge der eingesammelten Wertstoffe nimmt laut Bilanz rund 68 Prozent der gesamten Abfälle im Landkreis ein. Die Menge der Abfälle zur Verwertung sind im Vergleich zum Jahr 2015 um 2620 Tonnen gestiegen. Diese liege unter anderem an den höheren Mengen an angedienten Garten- und Parkabfällen in 2016.

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Die Mengen der über die Biotonne eingesammelten häuslichen Abfälle liegt bei 14 506 Tonnen. Die Zahl sei in den vergangenen acht Jahren nahezu konstant geblieben. 2016 sind mit 72 787 Kilogramm 3041 Kilogramm weniger Schadstoffe eingesammelt worden als im Vorjahr.

Die Kreisverwaltung verwies bezüglich der Anfrage der Gruppe Grüne/UWG zur Krebshäufung im Südwesten der Stadt Cloppenburg auf die vom Epidemiologischen Krebsregister Niedersachsen (EKN) seit 2008 durchgeführten Untersuchungen und die hierzu erstellten Berichte. „Darüber hinaus gehende Informationen liegen beim Landkreis Cloppenburg nicht vor“, hieß es am Donnerstag.

Der „Verkehrs- und Verschönerungsverein für den Cloppenburger Südwesten“ (VVC) hatte sich bezüglich einer Krebshäufung im Südwesten Cloppenburgs vor Jahren an den Landkreis gewandt. Dieser hat die Forderungen des VVC zur Messung der Immissionsbelastungen im Bereich der Anschlussstelle Cloppenburg West an das zuständige Gewerbeaufsichtsamt Hildesheim weitergeleitet. Ein Ergebnis liege noch nicht vor, hieß es.

Ein weiterer Tagesordnungspunkt waren Informationen zum Netzausbau Strom. Die CDU-Fraktion hat in der vergangenen Sitzung eine Resolution zum Thema Raumordnungsverfahren Trassenkorridore für Netzanschlusssysteme von dem Anlandungspunkt Hilgenriedersiel und dem Raum Emden zum Netzverknüpfungspunkt Cloppenburg zur Beratung und Beschlussfassung eingebracht. Die beschlossene Resolution wird dem Kreisausschuss und dem Kreistag in den nächsten Sitzungen vorgelegt. Vorab wurde sie zur Info an die Bürgermeister der Gemeinden, sowie an die Bundesnetzagentur, dem Amt für regionale Landesentwicklung, der Tennet und den hiesigen Bundestags- und Landtagsabgeordneten übersandt.


     www.lkclp.de 
Sophie Schwarz Volontärin / NWZ-Redaktion
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