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NWZonline.de Region Cloppenburg Wirtschaft

Hier geht so gut wie gar nichts mehr

16.01.2019

Cloppenburg Nur noch wenig geht zurzeit im Bereich der Famila-Kreuzung. Der Hintergrund: Die Emsteker Straße – eine der Hauptverkehrswege in Cloppenburg – ist seit Monaten gesperrt. Wer aus beiden Richtungen der Cappelner Straße und vom Lidl-Kreisel kommend in die Innenstadt will, muss als Umleitung die Famila-Brücke Richtung Fritz-Reuter-Straße nutzen. Ergebnis: Die Brücke packt das Verkehrsaufkommen nicht, der Rückstau ist häufig so lang, dass bei Grün in die Famila-Kreuzung nicht eingefahren werden kann. In der Folge ist oft auch der dahinter liegende Lidl-Kreisel verstopft. Nichts geht mehr.

Und jetzt das Sahnehäubchen: Seit mehr als einer Woche ist es möglich, die Vollsperrung an der Emsteker Straße Richtung Lidl-Kreisel über den Famila-Parkplatz zu umfahren, was von den Cloppenburgern auch reichlich genutzt wird. Ergo drückt noch mehr Verkehr auf die Famila-Kreuzung, wo sich die Autos eh’ schon ohne Ende stauen. Aus „wenig geht“ wurde so beispielsweise am vergangenen Samstag „nichts geht“. Nun war auch auf dem Famila-Parkplatz alles verstopft.

„Kompletter Zusammenbruch bei Famila und auf der Kreuzung. Katastrophe. Nicht ordentlich durchdacht“, schreibt beispielsweise Petra Lübbehusen im sozialen Netzwerk „Facebook“. „War um 12 Uhr auch schon so. Ich weiß, warum ich am Wochenende sehr, sehr selten einkaufe. Reine Katastrophe“, antwortete ihr Suna Konukcu Varal. „Und das geht noch Wochen so weiter“, befürchtet Susanne Schnittker.

Das muss auch der städtische Pressesprecher Dennis Beeken am Dienstag auf NWZ-Nachfrage so bestätigen: Je nach Witterung würden die in der vergangenen Woche wieder aufgenommenen Arbeiten im 1. Bauabschnitt in den nächsten Wochen abgeschlossen. „Diese werden bei starkem Frost oder Schneefall unterbrochen“, so Beeken weiter. Voraussichtlich im Spätsommer werde der Ausbau insgesamt abgeschlossen sein. Der Zeitplan ist immerhin im Soll.

„Die Verkehrssituation rund um Famila entspannt sich wieder, sobald der 1. Bauabschnitt fertiggestellt ist. Dann hat Famila wieder zwei Ausfahrten“, versucht der Stadtsprecher den genervten Autofahrern Mut zu machen. Allein der Glaube fehlt.

Carsten Mensing Cloppenburg / Redaktion Münsterland
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