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NWZonline.de Region Cloppenburg Wirtschaft

VERSAMMLUNG: „Den Rentnern wird einiges zugemutet“

08.04.2006

ELISABETHFEHN Die Elisabethfehner Ortsgruppe des Sozialverbandes konzentriert sich auf die Beratung von Mitgliedern. Rentner sollen sich gegen Kürzungen wehren.

von Hans Passmann ELISABETHFEHN - Die Ortsgruppe Elisabethfehn des Sozialverbandes Deutschland gehört mit ihren rund 180 Mitgliedern zu den größten Einrichtungen im Kreisverband Cloppenburg. Dieses positive Fazit hat der Vorsitzende Hermann Weßels jetzt während der Jahreshauptversammlung im Gasthof Rastedt gezogen. Denn auch im Vorjahr konnten zahlreiche neue Mitglieder aufgenommen werden.

Der Höhepunkt des anschließenden Jahresrückblicks war dann das 80-jährige Bestehen der Ortsgruppe. Dies wurde mit einer Feier gewürdigt.

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Wie bereits in den Jahren zuvor konzentrierte sich die Ortsgruppe auch im vergangenen Jahr auf die Beratung in sozialen Angelegenheiten. Dieses Angebot wurde von den Mitglieder gut angenommen.

„Die Aktualität holt auch uns täglich ein“, sagte Weßels. Zur Zeit würden immer mehr Sozialleistungen abgebaut. Kein Wunder, wenn die Menschen zu Demonstrationen auf die Straße gingen, so der Vorsitzende. Gerade den Rentnern und sozial schwachen Menschen werde einiges zugemutet. Das unterstrich auch der Vorsitzende des Kreisverbandes Cloppenburg-Vechta, Paul Harting. „Die Rentner werden stets zur Kasse gebeten. Das zeigt sich jetzt in der geplanten Versteuerung der Renteneinkünfte“, sagte Harting. Damit könne man sich nicht einverstanden erklären. Er rief daher alle Mitglieder auf, sich dagegen zu wehren. Hinzu komme noch im nächsten Jahr die Erhöhung der Mehrwertssteuer.

Als Delegierte für den Kreisverband wurden Hermann Weßels, Bärbel Rinke, Gerd Otten und Margret Bruns gewählt. Gleich mehrere Mitglieder wurden für eine zehnjährige Mitgliedschaft geehrt. Seit 25 Jahren im Ortsverband ist Alfred Siebum. Für eine fünfjährige Vorstandsarbeit erhielten Hermann Weßels, Gerd Otten, Manfred Steinert, Andreas Kaltwasser, Arthur Eberlei, Margret Bruns und Bärbel Rinke eine Urkunde.

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