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NWZonline.de Region Cloppenburg Wirtschaft

EINWEIHUNG: Denkmal erinnert an den Erfolg

26.05.2009

HARKEBRüGGE Im Jahr 2005 war Harkebrügge nach dem Votum des Kreiswettbewerbes „Unser Dorf soll schöner werden“ das schönste Dorf im Landkreis Cloppenburg. Über drei Jahre zierte die entsprechende Siegerstele bei der Pfarrkirche Sankt Marien das „Golddorf Harkebrügge“.

Im vergangenen Jahr wanderte die Stele nun in das neue Siegerdorf Lodbergen. Als bleibende Erinnerung an den großartigen Erfolg kümmerte sich der Verein danach um den Aufbau eines kleinen „Denkmals“ und errichtete an gleicher Stelle eine eigene „Dorfstele“ mit eingemauerter Bronzetafel. Nach der Grundsteinlegung vor einigen Wochen gab es nun die feierliche Enthüllung der Dorfstele, die auf dem Rasen vor dem Harkebrügger Gotteshaus ihren Platz hat.

Zu diesem feierlichen Festakt hatten sich neben Landrat Hans Eveslage, Bürgermeister Bernd Schulte und Kommissionsvorsitzenden Hans Geesen aus Barßel auch zahlreiche Einwohner aus Harkebrügge eingefunden. „Es ist ein sehr schmuckes Erinnerungsstück an unseren großartigen Dorferfolg vor vier Jahren. Wir können darauf stolz sein“, sagte der Vorsitzende des Aktivkreises Harkebrügge, Georg Eilers, in seiner Rede. Landrat Hans Eveslage enthüllte schließlich zusammen mit dem Aktivkreisvorsitzenden Eilers und der zehnjährigen Lara Block die Stele. Pfarrer Johannes Brinkmann gab der neuen Stele schließlich den kirchlichen Segen.

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Während die Vorderseite der Stele die Bronzetafel ziert, sind auf der Rückseite die Erfolge von Harkebrügge aufgezählt. Auch die Fläche um die Dorfstele wurde neu gestaltet und ist von Grün umrandet. Dafür hat die Firma Garten- und Landschaftsbau Block aus Harkebrügge gesorgt.

„Es gibt drei zugeschnittene Felder, die mit Eiben bepflanzt und als Quadratur angelegt sind. Die Eiben sind unterschiedlich hoch“, sagte Planer Heinrich Block. Die Höhe der Pflanzen richte sich symbolisch nach den Platzierungen, die Harkebrügge in den vergangenen Jahren beim Kreiswettbewerb erreicht habe. Für den ersten Platz (2005) sind es 120 Zentimeter und für den zweiten Platz (2002) 80 Zentimeter. Im vergangenen Jahr erreichte man den dritten Platz – und das sind dann 60 Zentimeter hohe Eiben.

Der Aktiv-Kreis kann sich auf den Lorbeeren aber nicht ausruhen, denn die Kommission zur Durchführung des regionalen Vorentscheides reist bereits am Donnerstag, 28. Mai, an, um Harkebrügge unter die Lupe zu nehmen.

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