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NWZonline.de Region Cloppenburg Wirtschaft

GENOSSENSCHAFT GS: Drei Millionen Rückvergütung

30.04.2008

SCHNEIDERKRUG Vorstand und Aufsichtsrat der GS agri haben auf ihrer jüngsten Sitzung eine positive Bilanz für das Geschäftsjahr 2007 gezogen. Nach Angaben des Unternehmenssprechers Anton Krömer konnte der Umsatz gegenüber dem Vorjahr um 22 Prozent auf insgesamt 226 Millionen Euro ausgebaut werden.

Das Geschäftsergebnis 2007 ermögliche es, der Generalversammlung eine in Summe hohe Warenrückvergütung vorzuschlagen. Vorstand und Aufsichtsrat haben am vergangenen Montag eine Warenrückvergütung von fast drei Millionen Euro netto gegenüber 2,2 Millionen Euro im Vorjahr beschlossen. Endgültig beschließt die Mitgliederversammlung im Herbst über die vorgeschlagene Warenrückvergütung.

Insbesondere habe die verkaufte Menge an Mischfutter und Energie deutlich gesteigert werden können. Neben der guten Mengensteigerung seien Preissteigerungen für Getreide, Futtermittel und Energie verantwortlich für die Umsatzentwicklung. Die steigenden Getreidepreise seien jedoch mit Sorge zu betrachten, so Krömer. Sie verursachten viel zu hohe Futterkosten für alle Schweine haltenden Betriebe. Die erzielten Preise reichten nicht aus, um die Vollkosten der Schweineproduktion zu decken. Diese Entwicklung führe zu erheblichem Liquiditätsdruck, insbesondere bei den Betrieben mit Ferkelerzeugung.

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Für die GS agri sei es eine große Herausforderung, durch Kompetenz, Engagement und konsequentes Risikomanagement die Auswirkungen extrem schwankender Märkte für die Landwirtschaft positiv zu begleiten. „Die Mitglieder- und Kundenorientierung steht dabei im Mittelpunkt unserer Arbeit“, so Krömer. Gerade in Zeiten, in denen die Rentabilität in der Veredelung nicht ausreichend sei, müssten die Mitglieder vom Erfolg der Genossenschaft profitieren.

Im ersten Quartal 2008 konnte die GS agri ihre positive Umsatzentwicklung weiter fortsetzen und den Mengenumschlag deutlich ausdehnen. Dies führte schon in den ersten Monaten 2008 zu einer guten Auslastung auch des neuen Mischfutterwerks in Garrel.

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